Prof. Dr. Jan Riepe zu alternativen Finanzierungsformen für Kommunen in Der Neue Kämmerer
Der Finanzierungsdruck auf Kommunen wächst: Steigende Kosten und hoher Investitionsbedarf erhöhen die Nachfrage nach Finanzierungsmöglichkeiten. Gleichzeitig wird es schwieriger, den wachsenden Finanzierungsbedarf allein über klassische Bankkredite zu decken. In einem aktuellen Beitrag für Der Neue Kämmerer zeigen Prof. Dr. Jan Riepe und Doktorand Philipp Hofmann, welche Alternativen Kommunen zur Verfügung stehen und wo deren Vor- und Nachteile liegen.
Anleihen und Schuldscheindarlehen können Kommunen neue Möglichkeiten eröffnen: Sie erreichen damit weitere Geldgeber und können auch größere Summen finanzieren. Allerdings sind diese Finanzierungsformen meist teurer als ein klassischer Kommunalkredit. Unter anderem entstehen zusätzliche Kosten für die Durchführung, und Investor*innen verlangen einen Aufschlag für die mit solchen Finanzierungen verbundenen, vermeintlichen Risiken.
Für die meisten Kommunen bleibt der Kommunalkredit deshalb die günstigste Option. Trotzdem können alternative Finanzierungswege sinnvoll sein. Wer mehrere Möglichkeiten zur Finanzierung hat und den Kapitalmarkt kennt, kann seine Position in Verhandlungen mit Banken verbessern.
Der vollständige Beitrag in Der Neue Kämmerer kann nach einer kostenlosen Registrierung eingesehen werden unter: https://www.derneuekaemmerer.de/zeitung/e-paper/konnexitaet-ein-danaer-geschenk-des-bundes-032026/