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Wichtige Regeln, die alle Studierenden der Fakultät kennen sollten

Allgemeine Hinweise zur Modulanmeldung

Wie viele und welche Module Sie innerhalb Ihrer Pflicht- und Wahlbereiche belegen müssen ist in Ihrem Studienplan bzw. Ihrer Prüfungsordnung geregelt. Welche Module Ihnen zur Auswahl stehen und detaillierte Informationen über jedes Modul, finden Sie im Modulkatalog oder Modulhandbuch.

Die Modulanmeldung erfolgt über die Plattform PAUL. Für die Online Anmeldung benötigen Sie einen gültigen IMT-Login. Die Bedienungsanleitungen geben Ihnen Auskunft über die Benutzung von PAUL. Hilfestellungen zum Umgang mit PAUL bekommen Sie auch im Notebook-Café oder per E-Mail unter paul@uni-paderborn.de. Fachliche Fragen beantwortet Ihnen das Studienbüro.

Wichtige Hinweise zur Modulanmeldung finden Sie hier.

Erneute Modul- und Prüfungsanmeldung

Haben Sie sich bereits in der Vergangenheit zu einem Modul angemeldet und möchten dieses nun erneut belegen, weil Sie in einem früheren Semester eine fristgerechte oder krankheitsbedingte Abmeldung von der Prüfung vorgenommen oder das Modul nicht bestanden haben, müssen Sie sich dazu zu dem Wiederholerkurs in PAUL anmelden. Dazu erscheint unter dem betroffenen Modul der wählbare Wiederholerkurs "Erneute Modul- und Prüfungsanmeldung zu M.184. ...", zu denen Sie sich anmelden können.

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu einem Wiederholerkurs rechtlich bereits einer Prüfungsanmeldung entspricht, diese technisch aber erst schrittweise nach dem Ende der Revisionsphase durchgeführt wird.

Studierende müssen sich als Wiederholer zusätzlich noch zu den einzelnen Lehrveranstaltungen des Moduls anmelden.

Beachten Sie, dass Sie sich bei Modulen der Mathematik erneut eigenständig zur Prüfung anmelden müssen.

45 ECTS-Begrenzung

An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gilt eine Begrenzung auf 45 ECTS-Punkte pro Semester. Die Grenze wird erst nach der Anmeldephase (bzw. Revisionsphase) aktiv, so dass Sie innerhalb der Phasen mehr ECTS-Punkte anmelden können. Wenn Sie sich zum Ende einer Anmeldephase von Modulen abmelden, um die 45 ECTS nicht zu überschreiten, müssen Sie sich unbedingt von den Modulen oder den entsprechenden Wiederholerkurs ("Erneute Modul- und Prüfungsanmeldung...") abmelden. Die Abmeldung von den Veranstaltungen oder den Prüfungen reicht nicht aus.

Achten Sie bitte selbst darauf, dass Sie zum Ende jeder Anmeldephase nicht mehr als 45 ECTS-Punkte angemeldet haben, da sonst Ihre zuletzt angemeldeten Module automatisch gelöscht werden.

Einmal entfernte Module können nicht wieder hergestellt werden. Die ECTS-Punkte für eine angemeldete oder anzumeldende Abschlussarbeit fallen nicht unter die Grenze, die Anmeldung zu Wiederholerkursen jedoch schon.
Für Ausnahmen haben Sie die Möglichkeit vor dem Ende der ersten Anmeldephase einen formlosen Antrag (inkl. ausführlicher Begründung + Notenspiegel + zu belegende Module) beim Studienbüro zu stellen.

Die PAUL-Formblätter sind nicht ausreichend und werden nicht akzeptiert.

Belegung von Zusatzmodulen

Es besteht die Möglichkeit, Module aus dem Angebot der Fakultät als sogenannte Zusatzmodule zu belegen. Diese Module können mit der erreichten Note auf dem Zeugnis ausgewiesen werden, gehen aber nicht in die Berechnung der Abschlussnote ein und zählen somit nicht zum Umfang der nötigen ECTS-Punkte für den angestrebten Abschluss.

Für die Anmeldung und Verbuchung von Zusatzmodulen gelten die folgenden Regelungen:

  • Zusatzmodule aus dem Bachelorangebot der Wirtschaftswissenschaften können nur gewählt werden, wenn das erste Studienjahr im eigentlich gewählten Studiengang vollständig abgeschlossen wurde (gilt ab dem Sommersemester 2019).
  • Nur Module ohne Teilnehmerbeschränkung können als Zusatzmodule gewählt werden.
  • Die Anmeldung von Zusatzmodulen nur dann möglich ist, wenn der betroffene Studienbereich bereits abgeschlossen ist. Beispiel: Ein Methodenmodul kann nur in den Zusatzbereich verbucht werden, wenn der notenrelevante Methodenbereich bereits ausgefüllt ist.
  • Nur Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften können ohne Sonderantrag Module als Zusatzmodule buchen.
  • Studierende des B.Sc. Sportökonomie können als Zusatzmodule aus dem vollständigen Bachelor-Modulangebot der Wirtschaftswissenschaften (inkl. Mathe II) wählen (unter Berücksichtigung der genannten grundlegenden Einschränkungen).

Wenn Sie ein Modul als Zusatzmodul belegen möchten, melden Sie sich bitte in PAUL selbst für das Modul an und senden dem Studienbüro eine Email, in der Sie um die Verbuchung im Zusatzbereich bitten und hängen einen aktuellen Screenshot Ihrer Leistungsübersicht an.  Sobald die Auswahl getroffen und angemeldet wurde, ist eine Änderung nicht mehr möglichBitte senden Sie nur Ihre finale Modulauswahl Das Modul wird Ihnen umgebucht, wenn die o.g. Bedingungen erfüllt sind.

Anmeldung zu Drittversuchen

Anmeldungen zu Drittversuchen nehmen Sie bitte schriftlich während der Anmelde- oder der Revisionsphase in Ihrem Prüfungssekretariat vor, eine selbstständige Anmeldung in PAUL ist nicht möglich.

Wichtige Regeln, die alle Bachelorstudierenden der Fakultät kennen sollten

20/20 Regel

Die 20-20-Regel definiert das Vorziehen von Mastermodulen. Bachelor-Studierenden, die ihr Studium nahezu abgeschlossen haben, soll die Möglichkeit gewährt werden, bereits Leistungen für ein Master-Studium zu erwerben, ohne dass hierdurch eine entsprechende Studienplatzzusage präjudiziert wird.

  1. Studierende der Studiengänge B.Sc. International Business Studies und B.Sc. Wirtschaftswissenschaften, die in ihrem Bachelorstudiengang mindestens 160 abschlussrelevante ECTS erworben haben, dürfen auf Antrag bis zu 20 ECTS aus dem Modulangebot eines konsekutiven Masterstudiengang belegen. Studierende des B.Sc. Wirtschaftsinformatik, die in ihrem Bachelorstudiengang mindestens 158 abschlussrelevante ECTS erworben haben, dürfen auf Antrag bis zu 20 ECTS aus dem Modulangebot eines konsekutiven Masterstudiengangs belegen.
  2. Vorziehen von Mastermodulen ist nur in der Revisionsphase möglich. Ein Zugang zu kapazitativ begrenzten Modulen ist nicht möglich.
  3. Die Zulassung gilt nur für ein Semester. Eine Wiederholung einer nichtbestandenen vorgezogenen Masterprüfung ist erst nach der Einschreibung in den entsprechenden Masterstudiengang möglich. Das Vorziehen von Mastermodulen verteilt über mehrere Semester ist nicht möglich
  4. Von der Regelung kann nur einmalig Gebrauch gemacht werden, d.h. nur für ein Semester und im Hinblick auf einen Masterstudiengang.
  5. Der erforderliche Antrag muss über das Studienbüro (studium(at)wiwi.upb(dot)de) an den jeweils zuständigen Prüfungsausschuss gerichtet werden. Bitte nennen Sie in der Mail die Mastermodule (inkl. Modulnummer), die Sie vorziehen wollen und fügen Sie eine Notenübersicht, (Ausdruck aus der PAUL-Ansicht genügt!) bei, aus der Ihr Studienfortschritt erkennbar ist. Eine einmal getroffene Auswahl wird nicht korrigiert - bitte treffen Sie Ihre Auswahl daher mit Bedacht.

Diese Regelung gilt ab der Revisionsphase des Sommersemesters 2015. Die bis dahin gültige Stichtagsregelung entfällt.

 

4-Semester-Regel

In allen Bachelorstudiengängen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften greift die sogenannte 4-Semester-Regel. Das bedeutet, dass Sie für die Belegung von Modulen der Profilierungsphase gesperrt sind, wenn Sie nach Abschluss des vierten Semesters noch Pflichtmodule aus der Assessmentphase ausstehend haben. Sobald Sie die Assessmentphase abgeschlossen haben, dürfen Sie wieder unbegrenzt (vgl. 45-ECTS-Grenze) Module aus der Profilierungsphase wählen.

Nutzen von Drittversuchen

In der Assessment- und in der Profilierungsphase besteht in den Bachelorstudiengängen die Möglichkeit, ein Pflichtmodul in einem dritten Versuch abzulegen. In der Assessmentphase sind zwei dieser Drittversuche (Joker) verfügbar. In der Profilierungsphase besteht dieser Joker ebenfalls zwei Mal, kann aber bei Wahlmodulen auch dazu genutzt werden, das Modul nach zweimaligem Nichtbestehen abzuwählen.

Was passiert, wenn ich in der Assessmentphase zum zweiten Mal durch ein Modul falle und beide dritten Versuche ("Joker") schon in Anspruch genommen wurden?

In diesem Fall sind Sie, egal in welchen Modul Sie die Prüfungen zum zweiten Mal nicht bestanden haben, vom Studium an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ausgeschlossen. Es ist dann bspw. nicht möglich von dem Bachelor IBS auf den Bachelor Wiwi zu wechseln.

Was passiert, wenn ich in der Profilierungsphase zum zweiten Mal durch ein Modul falle?

Auch in der Profilierungsphase haben Sie zwei "Joker", d.h. Sie können in zwei Fällen einen dritten Versuch in Anspruch nehmen oder bei einem Wahlmodul nach zweimaligen Nichtbestehen dieses durch ein anderes ersetzen. Die Regelungen sind vergleichbar mit denen für die Assessmentphase.

FAQ zu den Prüfungen

Wann schreibe ich meine Klausuren?

Teilweise werden die Klausuren innerhalb der Vorlesungszeit, zu großen Teilen jedoch im Anschluss an die Vorlesungszeit geschrieben. Dies geschieht in der Regel innerhalb der ersten drei Wochen nach Vorlesungsende. Die Klausuren finden dann für das Wintersemester im Februar und März statt, die Klausuren des Sommersemesters werden im Juli und August geschrieben. Die Prüfungstermine erfahren Sie immer online hier: https://wiwi.uni-paderborn.de/studienorganisation/semesterkalender-und-termine/pruefungstermine/

Wie melde ich mich zu den Klausuren an?
  • Für WiWi- und IBS-Module: Die Anmeldung zu einem Modul M.184.XXXX und M.IBS.XXXX ist gleichzeitig eine Anmeldung zur Modulprüfung. Wenn Sie ein zweites Mal an der einer Prüfung teilnehmen möchten, ist eine erneute Modulanmeldung nicht möglich. Stattdessen müssen Sie sich über den Wiederholerkurs anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Prüfungsanmeldung durch eine Wiederholerkursanmeldung erst nach dem Ende der Revisionsphase in PAUL auftaucht.
  • Für Mathe-Module, Informatikmodule und Sportmodule: Bei Erstanmeldung melden Sie sich zum Modul, Veranstaltungen und Prüfung separat an. Wenn Sie das Modul bereits einmal belegt, aber nicht abgeschlossen haben (nicht bestanden/abgemeldet/krank),ist es ausreichend, sich nur zur Prüfung anzumelden. Wählen Sie dazu in Ihrer Prüfungsverwaltung das Semester aus, in dem Sie das Modul erstmalig angemeldet haben.
Kann ich eine Klausur wiederholen?

Eine Klausur darf bei Nichtbestehen immer einmal wiederholt werden. Innerhalb der Assessmentphase haben Sie zwei "Joker", die Sie einsetzen können um eine zweimal nicht bestandene Klausur ein drittes Mal schreiben zu können. Sollte die Klausur beim dritten Versuch nicht bestanden sein, ist das Modul endgültig nicht bestanden und kann nicht mehr wiederholt werden.

Auch in der Profilierungsphase haben Sie zwei "Joker", d.h. Sie können in zwei Fällen einen dritten Versuch in Anspruch nehmen. Die Regelungen sind vergleichbar mit denen für die Assessmentphase.

In den Masterstudiengängen mit Pflichtmodulen gibt es ebenfalls einen Joker, der jedoch nur für Pflichtmodule genutzt werden kann. Die Masterarbeit zählt in diesem Fall nicht zu den Pflichtmodulen.

Wie ermittelt sich eine Modulnote?

Die Gesamtnote des Moduls errechnet sich aus dem gewichteten arithmetischen Mittelwert der Noten der einzelnen Prüfungen.
 

Wo und wann erfahre ich meine Noten?

Die Note in Ihrem persönlichen Leistungskonto in PAUL bekannt gegeben. Die Korrekturfrist für Prüfungsleistungen beträgt sechs Wochen, für Abschlussarbeiten acht Wochen.

Es werden zu allen Klausuren Einsichten angeboten.

 

FAQ für IBS-Studierende

Ist ein Wechsel der Zweitsprache (Französisch/Spanisch) möglich?

Studierende des Bachelorstudiengangs

Ein Wechsel der Zweitsprache ist bis zum Ende des ersten Semesters möglich. Im Fall eines Wechsels der Zweitsprache müssen die Studierenden das Prüfungssekretariat und die beiden beteiligten Sprachdozenten der Zweitsprachen schriftlich benachrichtigen. Die Inhalte, die vor dem Wechsel in der neuen Zweitsprache verpasst wurden, sind eigenständig nachzuarbeiten. Ein Anspruch auf Verlängerung der Assessmentphase über die vier Semester hinaus aufgrund des Wechsels der Zweitsprache besteht nicht. Die am Ende des ersten Fachsemesters festgelegte Zweitsprache ist das gesamte Bachelorstudium hindurch zu belegen. Ein erneuter Wechsel ist somit ausgeschlossen.

Studierende des Masterstudiengangs

Ein Wechsel der Zweitsprache zwischen dem Bachelor- und Masterstudium IBS ist grundsätzlich möglich. Die Studierenden sollten in diesem Fall über ausreichende Kenntnisse in der im Bachelorstudium nicht gewählten Zweitsprache verfügen und nachweisen können. Ein Wechsel der Zweitsprache im Verlauf des Masterstudiums ist ausgeschlossen.

Gibt es eine Anwesenheitspflicht in den Sprachkursen?

Bei den Sprachkursen gilt die Regel, dass die Studierenden insgesamt nur zwei Mal unentschuldigt fehlen dürfen, da es sich oft um Projektkurse handelt, sprich Kurse, in denen während des gesamten Semesters einzelne Prüfungsleistungen zu erbringen sind, die insgesamt die Note der Veranstaltung ausmachen.

Ich möchte gern am Tandemprogramm vom Zentrum für Sprachlehre (ZfS) teilnehmen. Kann ich mir hierfür 2 ECTS für die IBS-Sprachveranstaltungen anrechnen lassen?

Eine Anrechnung im Rahmen der IBS- Sprachveranstaltungen ist leider nicht möglich.

Ich bin durch ein Sprachmodul in der Assessmentphase durchgefallen. Darf ich trotzdem bereits Sprachmodule der Profilierungsphase belegen?

Ja. Sie haben die Möglichkeit Sprachmodule der Profilierungsphase zu belegen. Die Sprachmodule aus der Profilierungsphase unterliegen aber ebenfalls der 20/20- Regelung. Für die Sprachkurse der Profilierungsphase gibt es jedoch keine „Wiederholerklausuren“. D.h. im Falle des Nicht-Bestehens muss das komplette Modul erneut belegt werden.

Wie kann ich das Label "mit Schwerpunkt Taxation, Accounting & Finance" auf dem Zeugnis erhalten?

Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um das Label "mit Schwerpunkt Taxation, Accounting & Finance" auf dem Zeugnis zu erhalten, erfahren Sie

  • für Bachelorstudierende hier.
  • für Masterstudierende hier. Die Regelung für Masterstudierende gilt nur noch für bereits begonnene Studiengänge.
Wie kann ein Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik aussehen?

Studierende des B. Sc. Wirtschaftswissenschaften, des B. Sc. International Business Studies und des B. Sc. Wirtschaftsinformatik können im Rahmen eines Schwerpunktes auch verstärkt Module der Wirtschaftspädagogik belegen. Die unten aufgeführte Informationsbroschüre soll auf der einen Seite einen Eindruck der Wirtschaftspädagogik vermitteln und auf der anderen Seite darstellen, wie die Wahlmöglichkeiten in der Assessment- und Profilierungsphase im Bachelorstudiengang genutzt werden können, um sich bspw. auf den „Master of Science Wirtschaftspädagogik“ oder den „Master of Education Wirtschaftspädagogik – Lehramt an Berufskollegs“ ideal vorzubereiten. Anschließend wird unter anderem eine Auswahl der möglichen Perspektiven und Berufsbilder aufgezeigt, die nach erfolgreicher Bachelorprüfung und/oder Masterprüfung angestrebt werden können.

An dieser Stelle kann der aufgeführte Schwerpunktkatalog Wirtschaftspädagogik im Rahmen einer Informationsbroschüre (Stand November 2015) eingesehen werden.

FAQ für Winfo-Studierende

Wo finde ich das Modulhandbuch für den Studiengang Wirtschaftsinformatik?

Da der Studiengang Wirtschaftsinformatik aus Modulen der Institut für Informatik als auch der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften besteht, kann es aufgrund aktueller Änderungen vorkommen, dass im Modulkatalog (https://wiwi.uni-paderborn.de/studium/orga/module/modulkatalog/) die Module aus der Informatik nicht vollständig beschrieben sind. Diese finden Sie auf den Seiten des Instituts für Informatik (http://cs.uni-paderborn.de/studium/formalitaeten/modulhandbuch-informatik/) im Modulhandbuch für den Bachelor Informatik. 

Wie kann ein Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik aussehen?

Studierende des B. Sc. Wirtschaftswissenschaften, des B. Sc. International Business Studies und des B. Sc. Wirtschaftsinformatik können im Rahmen eines Schwerpunktes auch verstärkt Module der Wirtschaftspädagogik belegen. Die unten aufgeführte Informationsbroschüre soll auf der einen Seite einen Eindruck der Wirtschaftspädagogik vermitteln und auf der anderen Seite darstellen, wie die Wahlmöglichkeiten in der Assessment- und Profilierungsphase im Bachelorstudiengang genutzt werden können, um sich bspw. auf den „Master of Science Wirtschaftspädagogik“ oder den „Master of Education Wirtschaftspädagogik – Lehramt an Berufskollegs“ ideal vorzubereiten. Anschließend wird unter anderem eine Auswahl der möglichen Perspektiven und Berufsbilder aufgezeigt, die nach erfolgreicher Bachelorprüfung und/oder Masterprüfung angestrebt werden können.

An dieser Stelle kann der aufgeführte Schwerpunktkatalog Wirtschaftspädagogik im Rahmen einer Informationsbroschüre (Stand November 2015) eingesehen werden.

FAQ für Wiwi-Studierende

Wie kann ich das Label "mit Schwerpunkt Taxation, Accounting & Finance" auf dem Zeugnis erhalten?

Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um das Label "mit Schwerpunkt Taxation, Accounting & Finance" auf dem Zeugnis zu erhalten, erfahren Sie

  • für Bachelorstudierende hier.
  • für Masterstudierende hier.
Wir wähle ich ein Major?
Wie kann ein Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik aussehen?

Studierende des B. Sc. Wirtschaftswissenschaften, des B. Sc. International Business Studies und des B. Sc. Wirtschaftsinformatik können im Rahmen eines Schwerpunktes auch verstärkt Module der Wirtschaftspädagogik belegen. Die unten aufgeführte Informationsbroschüre soll auf der einen Seite einen Eindruck der Wirtschaftspädagogik vermitteln und auf der anderen Seite darstellen, wie die Wahlmöglichkeiten in der Assessment- und Profilierungsphase im Bachelorstudiengang genutzt werden können, um sich bspw. auf den „Master of Science Wirtschaftspädagogik“ oder den „Master of Education Wirtschaftspädagogik – Lehramt an Berufskollegs“ ideal vorzubereiten. Anschließend wird unter anderem eine Auswahl der möglichen Perspektiven und Berufsbilder aufgezeigt, die nach erfolgreicher Bachelorprüfung und/oder Masterprüfung angestrebt werden können.

An dieser Stelle kann der aufgeführte Schwerpunktkatalog Wirtschaftspädagogik im Rahmen einer Informationsbroschüre (Stand November 2015) eingesehen werden.

Wie kann ein Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik aussehen?

Informationssysteme durchdringen unsere Lebens- und Arbeitswelt nachhaltig. Die Wirtschaftsinformatik schafft es, Unternehmen zu digitalisieren, neue Währungen zu erzeugen, Maschinen und Menschen zu vernetzen, Wissen aus Daten zu generieren, Ressourcen optimal zu nutzen und das Arbeiten in der Crowd zu ermöglichen. Insbesondere in der Arbeitswelt verschieben sich damit auch die Anforderungen an die zukünftigen Mitarbeiter, die laut dem durch das McKinsey Global Institute veröffentlichten Diskussionspapier neben sozialen auch immer mehr technische Kompetenzen („Basic digital skills“, „Advanced IT skills & programming“) benötigen, um komplexe Aufgaben in ihrem Arbeitsalltag lösen zu können.

Im Rahmen Ihres Studiums der Wirtschaftswissenschaften haben Sie die Möglichkeit, Ihren Schwerpunkt im Bereich der Wirtschaftsinformatik zu setzen und damit Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, mit denen Sie die Digitalisierung erfolgreich mitgestalten können. Dabei ist ein Bezug zur Programmierung bei Interesse möglich, aber nicht notwendig. Der Fachbereich der Wirtschaftsinformatik an der Universität Paderborn gehörte im CHE-Ranking 2017 in 16 von 22 Kategorien zur Spitzengruppe – und ist damit der bestbewertete Fachbereich im deutschsprachigen Raum. Unser vielseitiges Modulangebot umfasst Grundlagen- und Methoden-Veranstaltungen, aber auch Studienarbeiten und Seminare zu fachlichen Themen wie Geschäftsprozessmanagement, Betriebliche Informationssysteme, Digitale Märkte, Operations Research, Data Analytics und Social Computing. Alle Module zeichnen sich durch große Anwendungsorientierung, aber auch durch einen engen Forschungsbezug aus.

Unter anderem werden folgende Fragestellungen in unseren Modulen behandelt:

  • Wie vernetzen sich Personen mithilfe von digitalen Sozialen Netzwerken (z.B. Instagram) und wie funktionieren Online Communities?
  • Wie muss ein Geschäftsprozess gestalten sein, damit bei einer Bestellung im Online-Shop die Lieferung der Artikel noch am gleichen Tag erfolgen kann?
  • Wie kommen Produktbewertungen auf digitalen Marktplätzen zustande, und inwiefern beeinflussen sie Kaufentscheidungen?
  • Wie kann man mithilfe von Text Mining von Twitter Nachrichten herausfinden, wie zufrieden Kunden mit den Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens sind?
  • Wie kann ein Containerschiff optimal beladen werden, damit die Zahl der Fahrten und damit die Umweltbelastung minimiert wird?

Neben dem Modul „Grundzüge der Wirtschaftsinformatik“ in der Assessmentphase steht es Ihnen frei, in der Profilierungsphase weitere bis zu 50 ECTS aus den folgenden Modulen zu wählen, um Ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse im Bereich der Wirtschaftsinformatik zu vertiefen. Damit werden Sie zum einen hervorragend auf zukünftige berufliche Aufgabenfelder im Bereich der Digitalisierung vorbereitet. Zum anderen qualifizieren Sie sich damit für den Masterstudiengang Management Information Systems, sofern Sie in Ihrem Masterstudium einen Schwerpunkt in der Wirtschaftsinformatik legen möchten.

Bei Fragen zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Gern sind wir für Sie da!

Wichtige Begriffe im Studium

Was sind ECTS?

European Credit Transfer System: bei den ECTS- Anrechnungspunkten handelt es sich um einen relativen Wert zur Bestimmung des zu leistenden Arbeitspensums. Jede Veranstaltung erhält Credits abhängig vom Arbeitsanteil, den sie am Gesamtpensum des akademischen Jahres einnimmt. Dabei werden alle Arbeitsformen berücksichtigt, nicht nur Kontaktstunden zum Dozenten, sondern auch Seminar- und Diplomarbeiten, Praktika, Exkursionen oder Selbststudien. Die Zuteilung von ECTS- Anrechnungspunkten ist an den Universitäten nicht einheitlich geregelt, da Studiengänge und -fächer voneinander abweichen können.

Was ist ein Modul?

Ihre Studieninhalte sind in Module gegliedert. Ein Modul ist eine Zusammenfassung von Lehrveranstaltungen zu einem gemeinsamen Teilgebiet. Neben den Lehrveranstaltungen und Übungen besteht ein Modul auch aus den mündlichen oder schriftlichen Modulabschlüssprüfung.

Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) werden für die Bewertung des mit der Teilnahme verbundenen Zeitaufwands eines Moduls vergeben. Dabei kann ein Modul nach einem Semester abgeschlossen sein oder sich beispielsweise wie unsere Sprachmodule im IBS-Studiengang über mehrere Semester erstrecken. Der zeitliche Umfang der Lehrveranstaltungen eines Moduls wird in Semesterwochenstunden (SWS) angegeben.

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