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Professur für Wirtschaftspädagogik honoriert studentische Posterpräsentationen

In mittlerweile guter (alter) Tradition fand im Rahmen der Module „Fachdidaktik - Didaktik in und für sozialökonomische Handlungsfelder“ sowie „Praxissemester“ die abschließende Studierendenkonferenz statt. Diese eröffnet den Studierenden der beiden Module die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse sowie -konzepte aus dem Schulpraktikum bzw. dem Praxissemester vor dem Hintergrund des forschenden Lehrens und Lernens sowohl den Studierenden des kommenden Semesters, als auch diversen Vertretern aus Schule und ZfsL vorzustellen.

Zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung erfolgte die Posterpräsentation, in der die Seminarteilnehmer ihre Poster im Q-Gebäude ausstellten und Möglichkeiten zum Austausch boten. Eine Jury, bestehend aus zwei Modulteilnehmerinnen des kommenden Sommersemesters, einem Doktorand der Professur sowie ein Vertreter der Praktikumsschulen, prämierten die drei besten Poster. Die glücklichen Gewinnerinnen und der glückliche Gewinner erhielten neben einer Urkunde auch diverse Buchpräsente.

Den ersten Platz belegte Frau Vanessa Weiß, die sich im Rahmen einer Einzelfallstudie mit der Implementierung einer internationalen Förderklasse auseinandersetzt. Dabei setzt sich Frau Weiß mit Fragen auf Personal-, Unterrichts- und Übergangsebene auseinander und versucht auf diese Weise einen vertieften Einblick in die Thematik zu erhalten. 

Auf den zweiten Platz wurde von der Jury das Poster von Fabian Martrin gewählt. Herr Martin beschäftigt sich vor dem Hintergrund des eigenen professionellen Selbstkonzepts mit der Frage, was aus Sicht der Schülerinnen und Schüler eigentlich eine gute Lehrkraft ausmacht.

Das Poster von Laura Fiona Horlitz setzt sich u. a. mit der Frage auseinander, wie Unterrichtsstörungen, die durch Smartphones verursacht werden, durch die Lehrkraft am besten unterbunden sowie vorgebeugt werden können. Dies wurde mit dem dritten Platz belohnt.

Die Studierendenkonferenz wurde durch eine Podiumsdiskussion abgerundet, in der die Teilnehmer der Gesprächsrunde bestehend aus einer Schulvertreterin, zwei Vertretern des Departments sowie einem Studierenden aus unterschiedlichen Arbeitskontexten und aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen auf das Forschende Lehren und Lernen blickten.

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