Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Info-Icon This content is partly available in English

©Fotolia

Online Application for Degree Theses

The allocation of bachelor and master theses is carried out by the "Zentrales Vergabeverfahren" of the Faculty of Economics and Business Administration, in which the Chair of Finance also participates. Information about this allocation procedure as well as the dates and deadlines for the online application phase can be found here.

Before you submit your application for a finale thesis at our chair during the "Zentrales Vergabeverfahren", you must determine your preferences for the topic of your thesis. You can choose 3 topics from the lists on this page or a maximum of 3 of your own topics. If you have questions about the topics suggested on this page, please contact the respective supervisor in good time. This is mandatory if you want to suggest your own topic.

Then fill out the preference sheet (Download) completely and submit it together with the other documents during the "Zentrales Vergabeverfahren". It is also necessary to indicate your choice of topic if you give us your second or third preference in the award procedure.

Once the selection is completed, you will receive an e-mail from us announcing the assigned topic and inviting you to the introductory event of the "Abschlussarbeitenseminar" (PANDA course Z.EXT.00057).  The seminar is a voluntary additional seminar outside of the Bachelor and Master curriculum. It is designed to support the writing of the final thesis, offers many useful hints and instruments for the preparation of the final thesis and provides for a voluntary interim presentation of the results of the work approx. 6 weeks prior to the date of submission.

Authors of a master thesis can contact their respective supervisor immediately after receiving our e-mail. Authors of a bachelor thesis are asked to wait until the introductory event of the "Abschlussarbeitenseminar".

Topics for bachelor theses

Künstliche Intelligenz in der Bankenbranche – Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Risiken

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) innerhalb betrieblicher Prozesse ist ein junges und rasant wachsendes Forschungsfeld. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll analysiert werden, in welchen Geschäftsbereichen einer Bank sich die Automatisierung intelligenten Verhaltens und das maschinelle Lernen einsetzen lassen. Dabei soll herausgearbeitet werden, welche Chancen und Risiken der Einsatz von KI für die Bank, ihre Kunden und das Finanzsystem bedeuten.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Kreditgeschäft deutscher Banken

Die Corona-Pandemie wird nicht spurlos am deutschen Bankensektor vorübergehen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen die Auswirkungen der Pandemie auf das Kreditgeschäft von Banken herausgearbeitet werden. Welche Folgen werden die zunehmenden Ausfälle von Privat- und Unternehmenskrediten haben und welche Kreditausfallrisikovorkehrungen treffen Banken? Haben sich diese Vorkehrungen durch die Pandemie verändert? Wie stabil ist der deutsche Bankensektor und wie wahrscheinlich ist eine durch die Corona-Pandemie induzierte Bankenkrise?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Sustainable Finance – Eine kritische Bestandsaufnahme

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind nicht erst seit der "Fridays for Future"-Bewegung in den Fokus der Gesellschaft gerückt. Schon länger zeichnet sich auch in der Finanzbranche ein Trend zur Nachhaltigkeit ab, der unter dem Begriff „Sustainable Finance“ subsumiert wird. In dieser Bachelorarbeit soll insbesondere den folgenden Fragen nachgegangen werden: Was genau bedeutet „Sustainable Finance“? Wer bietet nachhaltige Finanzprodukte an? Welche nachhaltigen Finanzprodukte existieren? Welche wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen im Vergleich zu nicht-nachhaltigen Finanzprodukten?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Grüne (Klima) Anleihen versus Traditionelle Anleihen

Im September 2020 hat die Bundesregierung die erste "grüne" Bundesanleihe emittiert – und dies mit großem Erfolg. Die Nachfrage überstieg das Angebot um ein Vielfaches. Schon seit Jahren nutzen Investoren die Möglichkeit, mittels sog. "Grüner Anleihen" (Green Bonds) gezielt zum Umweltschutz beizutragen. Aber wie unterscheiden sich Green Bonds von traditionellen Anleihen? Welche Kriterien werden bspw. zur Definition von "grün" herangezogen und welche Rendite-Risiko-Struktur weisen grüne Anleihen im Vergleich zu herkömmlichen Unternehmens- oder Staatsanleihen auf?

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Sarah Herwald

Fintechs und Finanzinnovationen in der Bankenbranche – Eine Bestandsaufnahme

Die Durchführung von Finanzinnovationen und die Zusammenarbeit mit Fintech-Unternehmen ist für Banken obligatorisch, um im Wettbewerb um Einlagen- und Kreditkunden weiter bestehen zu können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll insbesondere folgenden Fragen nachgegangen werden: Welche Fintechs gibt es in Europa? Wie haben sich die Anzahl und Art von Fintechs sowie die Zahl und Art der Finanzinnovationen in europäischen Banken im Laufe der Zeit entwickelt? In welchen Geschäftsbereichen konkurrieren Fintechs mit Banken? Welche Prognosen können für die zukünftige Entwicklung der Fintech-Branche gegeben werden?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Frühwarnindikatoren – Eine Bestandsaufnahme

Banken- und Finanzkrisen haben vielfältige Ursachen und weitreichende Auswirkungen. Eine Reihe von Frühwarnindikatoren sollen entsprechende Warnsignale senden und Hinweise auf zukünftige Marktveränderungen geben. Die Bachelorarbeit soll insbesondere folgende Fragen beantworten: Welche Notwendigkeit besteht für die Installation von Frühwarnindikatoren zum Schutz des Bankensystems und der Realwirtschaft? Welche Frühwarnindikatoren wurden in den letzten Jahren entwickelt? Reagieren die Indikatoren früh genug, sind sie präzise und zuverlässig genug?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Mikrofinanzinstitute – Ein kritischer Überblick

Als "Mikrofinanzierung" bezeichnet man die Vergabe von Kleinkrediten durch Mikrofinanzinstitute an sehr arme Menschen ohne Sicherheiten. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es diesen Menschen, unternehmerische Projekte zu verfolgen, die zusätzliches Einkommen generieren und ihnen so helfen, besser für sich und ihre Familien zu sorgen. Die 1983 von Muhammad Yunus gegründete Grameen Bank in Bangladesch war das erste Mikrofinanzinstitut der Welt. Im Laufe der Zeit sind viele Mikrofinanzinstitute entstanden, die dem Leitbild der Grameen Bank folgten. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll zunächst die Idee der "Mikrofinanzierung" herausgearbeitet werden. Anschließend soll der Markt für Mikrofinanz dargestellt werden. Ebenso soll kritisch analysiert werden, wie sich die Mikrofinanzbranche im Laufe der Zeit entwickelt hat. Haben diese Institute möglicherweise eine Transformation zu einer traditionellen Bank vollzogen?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Portfolio Selection Theory contra Behavioral Finance Erkenntnisse – Ein Vergleich

Sowohl die Portfolio Selection Theory als auch die Behavioral Finance Forschung bieten Erklärungsansätze für Investorenverhalten und Kursbildungsmechanismen auf Wertpapiermärkten. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen diese Erklärungsansätze am Beispiel der Wertpapierselektion und Wertpapierportfoliozusammenstellung verdeutlicht und kritisch miteinander verglichen werden.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Passives versus aktives Wertpapier- Portfoliomanagement in Krisenzeiten

Das passive und aktive Wertpapier-Portfoliomanagement beschreiben zwei unterschiedliche Anlagestrategien. Die beiden Strategien sollen im Rahmen dieser Bachelorarbeit zunächst theoretisch dargestellt werden. Anschließend sollen sie mithilfe einer deskriptiven Analyse verglichen werden. Im Rahmen des theoretischen und deskriptiven Vergleich soll auch untersucht werden, welche Anlagestrategie in Krisenzeiten (Globale Finanzmarktkrise 2007, Corona-Pandemie) mit Blick auf die Rendite-Risiko-Struktur eines Wertpapierportfolios als geeigneter erscheint.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Sarah Herwald

Vergütungsmodelle von Fondsmanagern

In der Praxis existieren unterschiedliche Vergütungsmodelle für Fondsmanager. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll zunächst generell dargestellt werden, aus welchen Komponenten sich die Vergütung von Fondsmanagern zusammensetzt und welche Vergütungsmodelle in der Praxis angewendet werden. Anschließend ist zu analysieren, inwiefern es sich um anreizkompatible Vergütungsmodelle handelt, die es ermöglichen, die Agency-Kosten aus der Investor-Fondsmanager-Beziehung zu reduzieren.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Zur „Too Big to Fail“ und "Too Connected to Fail" Doktrin

Unter der "Too Big to Fail"- und der "Too Connected to Fail"-Doktrin wird postuliert, dass große und stark vernetzte Banken, deren Insolvenzen gravierende negative Auswirkungen auf den gesamten Bankenmarkt und die Realwirtschaft haben können, vor einem Ausfall geschützt werden müssen. Beide Doktrinen sind nicht frei von Kritik. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen beide Doktrinen detailliert ausgearbeitet und kritisch diskutiert werden. Zudem sollen mögliche Alternativen aufgezeigt werden.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Der Studienkredit - Eine kritische Analyse

Der Studienkredit wurde geschaffen, um den Zugang zu einem Studium ungeachtet der persönlichen finanziellen Ausstattung zu gewährleisten. Zudem soll der Kredit dafür sorgen, dass sich angehende Akademiker voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren können. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter von Darlehen für Studierende  – staatliche, private, regionale oder sogar fachgebundene Anbieter. Das Ziel der Bachelorarbeit ist es, zunächst einen Überblick über den Markt für Studienkredite zu geben. Anschließend soll der Studienkredit mit dem traditionellen Privatkundenkredit verglichen werden. Welche Vor- und Nachteile besitzt der Studienkredit? Wo liegen Chancen und wo Risiken aus Sicht des Studierenden als Kreditnehmer?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Topics for master theses

Die Auswirkung von Negativzinsen auf das Einlagen- und Kreditgeschäft von Banken

Die Durchreichung von Marktzinsänderungen ("pass through") wirkt sich unterschiedlich auf die traditionellen Geschäftsfelder (Einlagen- und Kreditgeschäft) von Banken aus. Welche Auswirkung die Weitergabe sehr niedriger oder sogar negativer Zinsen auf die traditionelle Geschäftstätigkeit von europäischen Banken und das gesamte Bankensystem hat, ist die Leitfrage dieser Masterarbeit. Dabei sollen auch die Motive der EZB für die Einführung von Negativzinsen herausgearbeitet und kritisch bewertet werden.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Vergleich der Maße zur Bestimmung des Kreditrisikos in Banken: Value at Risk versus Expected Shortfall

Der Value at Risk (VaR) ist als Standardrisikomaß etabliert, weißt allerdings auch Schwächen auf. Nicht zuletzt aus diesem Grund schlug die Europäische Bankenaufsicht (EBA) bereits im Jahr 2013 vor, den VaR durch den Expected Shortfall (ES) zur Bemessung des Kreditrisikos von Banken zu ersetzen. In dieser Masterarbeit sollen beide Kennzahlen theoretisch und deskriptiv miteinander verglichen werden.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Simone Voigt

Corporate Social Responsibility in der Bankenbranche

Der Begriff "Corporate Social Responsibility" (CSR) beschreibt die Verantwortung von Unternehmen für die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Gesellschaft. Dies umfasst soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Spätestens seit der globalen Banken- und Finanzmarktkrise aus dem Jahr 2007 ist deutlich geworden, welches Maß an gesellschaftlicher Verantwortung Banken tragen. Vor diesem Hintergrund soll die Masterarbeit insbesondere die folgenden Fragen beantworten: Welche Verantwortung tragen Banken innerhalb einer Gesellschaft? Wie setzen Banken die Leitlinie der CSR um und aus welchen Beweggründen? Welche Auswirkung hat die Umsetzung auf die Performance und die Kapitalkosten einer Bank? Wie lassen sich die Ziele der CSR-Leitlinie und die Ziele der Bankenregulierung miteinander verbinden?

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Simone Voigt

Kreditkonditionen und Kreditrisikoabsicherung bei Crowdlending-Plattformen

Crowdlending stellt insbesondere für diejenigen Personen, die bei Banken aus
verschiedenen Gründen keinen Kredit erhalten, eine Möglichkeit der Kapitalbeschaffung dar. Viele Jungunternehmer und Freiberufler veröffentlichen auf Crowdlending-Plattformen ihr Kreditgesuch und präsentieren es potentiellen Kreditgebern. Welche Kreditkonditionen bieten Crowdlending-Plattformen im Vergleich zu Banken an und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen hinsichtlich der Absicherung des Kreditrisikos? Diese und andere Fragen sollen mit Rückgriff auf die Agency- und Vertragstheorie umfassend beantwortet werden.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Messung des systemischen Risikos im Bankenmarkt – Eine kritische Analyse

Im Falle der Insolvenz einer Bank kann über den sog. Dominoeffekt eine Welle von Insolvenzen weiterer Banken ausgelöst werden und dies zum Zusammenbruch des Bankensystems führen. Als Konsequenz aus der globalen Finanzmarktkrise aus dem Jahr 2007 sind verschiedene Modelle und Kennzahlen entwickelt worden, die darauf abzielen, das systemische Risiko frühzeitig genug zu erfassen und möglichst genau zu quantifizieren. Diese Modelle und Kennzahlen sollen im Rahmen der Masterarbeit zunächst dargestellt und anschließend vergleichend-deskriptiv analysiert werden.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Sarah Herwald

Neue Kennzahlen in der Bankenregulierung und ihre Auswirkungen auf die Kreditvergabe von Banken

Als Konsequenz aus der globalen Finanzmarktkrise aus dem Jahr 2007 sollen für Banken zukünftig weitere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften gelten. Insbesondere wurden mit der Leverage Ratio (LR), der Liquidity Coverage Ratio (LCR) und der Net Stable Funding Ratio (NSFR) drei neue Kennzahlen eingeführt. Diese neuen Kennzahlen sollen zunächst im Kontext der Bankenregulierung umfassend dargestellt werden. Anschließend soll erarbeitet werden, welche Auswirkungen die Einhaltung dieser Kennzahlen auf die Kreditvergabe von Banken haben könnte.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Sarah Herwald

Mehrfaktorenmodelle im Asset Pricing – Darstellung und kritische Bewertung

Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) erklärt als ein Gleichgewichtsmodell die Preisbildung risikobehafteter Finanzanlagen und ermöglicht die Ableitung der Rendite-Risiko-Strukturen einzelner Wertpapiere. Im Gegensatz zum CAPM, das die Preisbildung ausschließlich durch den Beta-Faktor erklärt, werden die Wertpapierrenditen in Mehrfaktorenmodellen auf die Entwicklung mehrerer festzulegender Einflussfaktoren zurückgeführt. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen das CAPM und ein ausgewähltes Mehrfaktorenmodell theoretisch und mit Hilfe einer deskriptiven Analyse einander gegenübergestellt werden. Dabei ist insbesondere die Frage zu beantworten, ob und warum Mehrfaktorenmodelle eine verlässlichere Prognose von Wertpapierrenditen liefern. 

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Sarah Herwald

Das Modigliani-Miller-Theorem vs. verhaltenswissenschaftliche Erklärungsansätze

Die im Jahr 1958 von Modigliani und Miller aufgestellten Theoreme über die Zusammenhänge zwischen Kapitalstruktur, Kapitalkostensätzen und dem Marktwert eines Unternehmens zeigen, dass die Kapitalstruktur irrelevant für den Marktwert eines Unternehmens ist und dass es demnach keine optimale Kapitalstruktur geben kann. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll das Modigliani-Miller-Theorem zunächst ausführlich dargestellt werden. Anschließend sind die verhaltenswissenschaftlichen Erklärungsansätze zur (Nicht-)Existenz einer optimalen Kapitalstruktur herauszuarbeiten und diese dem Modigliani-Miller-Theorem kritisch gegenüber zu stellen.

Methode: theoretisch

Betreuer*in: Sarah Herwald

Wettbewerb und Stabilität in Bankenmärkten

Die Beziehung zwischen wohlfahrtsförderndem Wettbewerb im Bankenmarkt und der notwendigen finanziellen Stabilität von Banken ist bislang noch nicht vollständig erforscht worden. Zudem führen die bisherigen Forschungsarbeiten zu widersprüchlichen Ergebnissen. Im Rahmen dieser Masterarbeit sollen zunächst die möglichen positiven und negativen Wechselwirkungen zwischen Wettbewerb im Bankenmarkt und der Stabilität des Bankenmarkts detailliert nachgezeichnet werden. Sodann sollen mögliche Wettbewerbs- und Stabilitätsmaße für den Bankenmarkt dargestellt und miteinander verglichen werden. In einer deskriptiven Analyse sollen diese Maße schließlich einander gegenüber gestellt werden.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Simone Voigt

Banken-Stresstests der European Banking Association (EBA) – Darstellung und kritische Beurteilung

Seit dem Jahr 2009 führt die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) regelmäßig „Stresstests“ durch. Im Rahmen dieser Stresstests wird ein Krisenszenario simuliert und anschließend geprüft, inwieweit die europäischen Banken diesem Szenario standhalten können, sie also auch in einem Krisenszenario u.a. noch über ausreichend Kernkapital verfügen. Das Ziel der Masterarbeit liegt zunächst in der Ausarbeitung der Begründung von Stresstests und der Darstellung dieser Tests im Zeitablauf. Sodann sollen die Ergebnisse aller Stresstests vergleichend gegenübergestellt und ihre Auswirkungen insbesondere auf die Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung der Banken geprüft werden.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Simone Voigt

Zur Analogie von Finanz- und Realoptionen

Das Maß an Flexibilität im Rahmen der Durchführung von Realinvestitionsprojekten wird in den gängigen Investitionsrechenverfahren wenig bis gar nicht berücksichtigt. Der innerhalb der Literatur intensiv diskutierte Realoptionsansatz möchte diese Lücke schließen, indem er die für die Bewertung von Finanztiteln verwendeten optionspreistheoretischen Instrumente auf die Bewertung von Investitionen in reale Vermögensgegenstände überträgt. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen der Finanzoptions- und Realoptionsansatz vergleichend theoretisch und deskriptiv dargestellt werden. Dabei sollen wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt sowie Vorteile und Limitierungen des Realoptionsansatzes herausgearbeitet werden

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Simone Voigt

Social Trading - Eine wirtschaftspsychologische Analyse

Der Begriff des "Social Trading" beschreibt eine Wertpapieranlageform, bei der einzelne Nutzer einer Trading-Plattform die Anlagestrategien und Portfolios anderer Nutzer einsehen, diskutieren und nachbilden können. Es wird nicht mehr dem Bankberater oder dem Fondsmanager gefolgt, sondern oftmals den Empfehlungen aus der "Community". Im Rahmen der Masterarbeit sollen die wirtschaftspsychologischen Aspekte des Social Tradings untersucht werden. Zunächst sind die Idee des Social Tradings und seine praktische Umsetzung umfassend darzustellen. Anschließend sollen die Chancen und Risiken des Social Tradings – insbesondere unter Berücksichtigung von Schwarmintelligenz und Herdenverhalten – aus der Perspektive des einzelnen Nutzers erarbeitet und mithilfe der Rendite-Risiko-Struktur einer Wertpapieranlage bewertet werden.

Methode: theoretisch, deskriptiv

Betreuer*in: Simone Voigt

The University for the Information Society