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Photo: Adelheid Rutenburges

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Das Paper "Attention triggers and investors‘ risk-taking" von Marc Arnold, Matthias Pelster und Marti G. Subrahmanyam ist zur Veröffentlichung im Journal of Financial Economics (Financial Times 50 Journal, VHB-JOURQUAL: A+) angenommen worden

Das Paper "Attention triggers and investors‘ risk-taking" von Marc Arnold, Matthias Pelster und Marti G. Subrahmanyam ist zur Veröffentlichung im Journal of Financial Economics (Financial Times 50 Journal, VHB-JOURQUAL: A+) angenommen worden. Das Projekt untersucht den Einfluss von individueller Aufmerksamkeit auf die Risikobereitschaft von Investoren. Wir analysieren eine große, neuartige Stichprobe von Handelsaufzeichnungen eines europäischen Brokers, der seinen Kunden den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) ermöglicht und standardisierte Push-Nachrichten über die jüngste Aktienentwicklung an seine Kundeninvestoren sendet. Der Vorteil dieses Samples ist, dass es uns erlaubt, die "Push"-Nachrichten als individuelle Aufmerksamkeitsauslöser direkt mit der Risikobereitschaft derselben Personen in Verbindung bringen zu können. Ein besonderer Vorteil des CFD-Handels besteht darin, dass er Anlegern den Einsatz von Leverage ermöglicht, was uns ein reines Maß für die Risikobereitschaft der Anleger liefert, das unabhängig von der Entscheidung zum Kauf einer bestimmten Aktie ist. Leverage ist ein wichtiger Katalysator des spekulativen Handels, da er den Spielraum für extreme Renditen vergrößert und es Anlegern ermöglicht, größere Positionen einzugehen, als sie sich mit ihrem eigenen Kapital leisten können. Wir zeigen, dass Investoren aufmerksamkeitsgesteuerte Trades mit höherem Leverage ausführen, verglichen mit ihren anderen Trades, sowie denen anderer Investoren, die keine Aufmerksamkeitsauslöser erhalten.

Das Papier finden Sie hier.

The University for the Information Society