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„International Smart Service Conference“ vom 15. - 16. Februar 2018 an der Universität Paderborn

Vom 15. bis 16. Februar 2018 findet an der Universität Paderborn die „International Smart Service Conference“ statt, zu der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener europäischer Universitäten und Unternehmen zusammenkommen. Ausgerichtet wird die Konferenz von den Lehrstühlen von Prof. Dr. Nancy Wünderlich, Prof. Dr. Daniel Beverungen und Prof. Dr. Dennis Kundisch.

Unter dem Schwerpunkt „Bridging the Gap between Information Systems and Service Marketing and Management“ soll durch die Konferenz eine Verknüpfung der Forschungsstränge der Wirtschaftsinformatik und dem Service Marketing & Management erfolgen und den beteiligten Wissenschaftlern ein intellektuelles Umfeld geboten werden, in dem Synergien und Grenzen überschreitende Forschungsergebnisse gebündelt werden.

Bedingt durch die bislang häufig getrennte Erarbeitung von Forschungsergebnissen in verschiedenen Disziplinen (z.B. Marketing, Wirtschaftsinformatik, Ingenieurwissenschaften) kann die Dienstleistungsforschung bisher nicht als eine ganzheitliche und in sich konsistente Forschungsdisziplin angesehen werden. Die Konferenz wird vor diesem Hintergrund gezielt aufzeigen, wie diese Vernetzung erfolgreich gelingen kann und somit nachhaltige Impulse für eine gemeinsame Dienstleistungsforschung geben. Anhand von drei sich ergänzenden Themenschwerpunkten soll die gemeinsame Forschung zu digitalen Dienstleistungen („Smart Service“) vorangetrieben werden: Digitale Dienstleistungsinnovation, technologiebasierte Dienstleistungssysteme und datengetriebene Dienstleistungen wie „Big Data“ und künstliche Intelligenz.

In Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Unternehmen soll eine neue Ära für Smart Service entwickelt werden. An zwei Konferenztagen werden Workshops und Präsentationen mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Universitäten Maastricht, Zürich, Kopenhagen, Porto, Gent und Bochum erarbeitet, um einen Vorteil für vernetzte Unternehmen und Gesellschaften in der Europäischen Union zu schaffen. Die Konferenz wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft