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Foto: Adelheid Rutenburges

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Das Paper "Who participated in the GameStop frenzy? Evidence from brokerage accounts " von Tim Hasso, Daniel Müller, Matthias Pelster und Sonja Warkulat ist zur Veröffentlichung in Finance Research Letters angenommen worden

Das Paper " Who participated in the GameStop frenzy? Evidence from brokerage accounts" von Tim Hasso, Daniel Müller, Matthias Pelster und Sonja Warkulat ist zur Veröffentlichung in Finance Research Letters angenommen worden. Im Januar 2021 war die GameStop-Aktie das Epizentrum des ersten Falles von „Predatory Trading“, der von Kleinanlegern initiiert wurde. Das Projekt verwendet Brokerage-Konten, um zu untersuchen, wer an dem GameStop-Handel teilgenommen hat und wie sich die Investoren verhalten haben. Es untersucht, inwieweit sich die persönlichen und handelstechnischen Merkmale der GameStop-Investoren von der allgemeinen Population der Kleinanleger unterscheiden. GameStop-Investoren investierten in der Vergangenheit häufig in spekulative Instrumente, darunter auch Aktien mit lotterieähnlichen Merkmalen. Zu Beginn der GameStop-Episode haben zahlreiche Kleinanleger auch GameStop geshortet. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die GameStop-Episode kein reiner digitaler Protest gegen die Wall Street war, sondern ein spekulativer Handel einer Gruppe von Kleinanlegern, der mit ihrem früheren risikoreichen Handelsverhalten übereinstimmt.

Das Papier finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft