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Crowdworking unter der Lupe: Internationale Forschende diskutierten eine neue Form des Arbeitens

Neue Möglichkeiten des Arbeitens sind spätestens seit der Corona-Pandemie in aller Munde. Aktuell arbeiten weltweit viele Arbeitnehmer*innen und Selbstständige digital von zu Hause. Eine besondere, neue Form des digitalen Arbeitens ist das „Crowdworking“. Dabei werden über eine Internetplattform Arbeitsaufgaben anhand eines offenen Aufrufs an verschiedene Personen vergeben. Die Aufgaben reichen von Essen ausliefern über das Testen von Software bis hin zum Übersetzen von Texten. Um Crowdworking drehte sich am 8. und 9. Oktober ein vom Forschungsschwerpunkt „Digitale Zukunft“ der Universitäten Paderborn und Bielefeld organisiertes Symposium. Rund 70 Wissenschaftler*innen aus zehn Ländern kamen zusammen – einige vor Ort, die Mehrzahl pandemiebedingt online.

Detailliertere Informationen über das Symposium sowie Interviews von Wissenschaftler*innen und einem Plattformbetreiber finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft