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Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestags: Universität Paderborn gleich mit drei Wissenschaftlern vertreten

Gleich drei Wissenschaftler, eine Professorin und zwei Professoren, der Universität Paderborn sind in Enquete-Kommissionen (EK) des Deutschen Bundestags berufen worden: Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, Bildungssoziologin, und Prof. Dr. Peter F. E. Sloane, Wirtschaftspädagoge, gehören ab jetzt der Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ an. Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow, Medienökonom, ist neues Mitglied der Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“, ebenfalls zum Bundestag gehörig. Kohlrausch ist außerdem Mitglied der Kommission des Landtags zur „Digitalen Transformation der Arbeitswelt des Landes NRW“. Enquete-Kommissionen sind Gremien, in denen Abgeordnete und externe Sachverständige, in der Regel Wissenschaftler, komplexe Themen bearbeiten und die Ergebnisse dem Bundestag in Form von Handlungsempfehlungen vorlegen.

Die Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ beschäftigt sich mit der Anpassung beruflicher Bildung an die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Es soll auch untersucht werden, inwieweit der Fachkräftebedarf gesichert und Zugangshürden abgebaut werden können. Aufgabe des Gremiums ist es, eine Strategie für die Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu entwerfen. Der Kommission, deren konstituierende Sitzung am 27. September in Berlin stattfindet, werden insgesamt 19 Bundestagsabgeordnete und 19 Sachverständige aus ganz Deutschland angehören.

Die EK „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ untersucht Chancen und Potenziale der Künstlichen Intelligenz und soll auch die damit verbundenen Herausforderungen aufzeigen. Ziel ist es, Antworten auf u. a. technische, rechtliche sowie ethische und politische Fragen zu finden. Der Kommission gehören ebenfalls 19 Mitglieder des Deutschen Bundestages und 19 Sachverständige an.
 

Text: Nina Reckendorf, Stabsstelle Presse und Kommunikation

Die Universität der Informationsgesellschaft