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Gastvortrag von Prof. Dr. Menudier zur Bedeutung Europas in gesellschaftlicher, politischer und kultureller Hinsicht am 7. Mai

Kurz vor der Europa-Wahl stellt Prof. Dr. Henri Menudier die Bedeutung Europas in gesellschaftlicher, politischer und kultureller Hinsicht dar.

Der Politologe ist ein international bekannter Experte an der Universität Paris III Sorbonne Nouvelle, die einen Schwerpunkt in den Europastudien hat. Ménudier ist seit 1988 dort Professor am Institut für Deutschlandstudien. Er wurde 1940 geboren, ist Schüler von Alfred Grosser und Joseph Rovan und aktuell ein gern gesehener „Experte“ bei Phoenix bzw. dem sonntäglichen Presseclub. Prof. Dr. Ménudier beschäftigt sich mit Geschichte und Politikwissenschaften, etwa internationalen Beziehungen, Parteien, politischen Systemen und politischer Bildung. Er engagiert sich mit hohem persönlichem Einsatz für die Verständigung und den wissenschaftlichen Dialog zwischen Franzosen und Deutschen.

Veranstalter:
Lehrstuhl Langenbacher-Liebgott
Lehrstuhl Krimphove
Jean-Monnet Lehrstuhl

Termin:
7. Mai, 16-18 Uhr

Veranstaltungsort:
Q1.101

Programm:
Moderation: Prof. Dr. Dieter Krimphove

16.15 Uhr
Begrüßung von Prof. Dr. Henri Ménudier durch den Präsidenten der Universität Paderborn Prof. Dr. Risch
Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Langenbacher-Liebgott als Leiterin des Studienganges „Europa-Studien“

16.30 Uhr
Einführung
Die Rechtsstellung Europas – ein historischer Überblick
Prof. Dr. Dieter Krimphove als Inhaber des Jean-Monnet Lehrstuhls

16.50 Uhr
Festvortrag
Europa vor den Wahlen
Die europäische Einigung als Hauptaufgabe der deutsch-französischen Freundschaft
Prof. Dr. Henri Ménudier

17.30 Uhr
offene Diskussion mit den Teilnehmern
Prof. Dr. Henri Ménudier
Moderation: Prof. Dr. Dieter Krimphove

ca. 18.00 Uhr
Ausklang mit Kaffee / Gebäck

Kontakt:
Dipl.-Kfm. Sven Barth, Tel.: Tel. 05251 60-2065, E-Mail:sven.barth[at]wiwi.upb.de

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