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Foto: Adelheid Rutenburges

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Blended Aim

Einmal im Jahr bieten Dozenten von acht Universitäten aus Deutschland, Belgien, Großbritannien, Österreich, Griechenland und Portugal ein Blended Mobility Project an. Bei diesem Projekt werden Studierende aus verschiedenen Disziplinen (Wirtschaftswissenschaften, Software Entwicklung, Design) eingeladen, um an einem komplexen Problem zu arbeiten. Blended Mobility bezeichnet hierbei die Vermischung von realer Mobilität und virtueller Mobilität. Praktisch bedeutet das, dass die Studierenden sich am Anfang des Projektes und am Ende des Projektes physisch an einem Ort (z.B. Genua, Graz, Porto, Gent oder Kreta) treffen, um gemeinsam zu arbeiten. Der Rest der Projektzeit verbringen die Studierenden an ihren jeweiligen Heiminstitutionen und arbeiten mit Hilfe von digitalen Tools und dem Internet weiter an ihrem Projekt. Inhalt der Projekte sind häufig digitale Geschäftsmodelle und die Digitalisierung von bestehenden Prozessen. Hierfür ist es erforderlich, dass die jeweiligen fachlichen Expertisen der verschiedenen Studiengänge zusammengeführt werden, sodass am Ende ein ansprechendes Produkt entsteht. Viele Projekte entstehen auch in Kooperation mit einem externen Unternehmen, welches die Projektidee vorgibt und das Team mit regelmäßigem Feedback unterstützt. Durch die agile Ausrichtung der Projekte wird ein hohes Maß an Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit von den Studierenden verlangt. Zusätzlich wird auch ein hohes Maß an Professionalität erwartet, um gegenüber den anderen Institutionen und dem externen Unternehmen verlässlich zu arbeiten.

Generell starten die Projekte im Februar und enden im Juni, sodass die konkrete Bewerbungsphase im Dezember/Januar liegt. Bei Interesse besteht aber die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld zu melden und sich auf eine Interessentenliste setzen zu lassen.

Ansprechpartner sind: Henry Wolf, Daniel Müller

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Die Universität der Informationsgesellschaft