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Photo: Adelheid Rutenburges

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Mentor werden

Im Rahmen eines Bachelormoduls (Profilierungsphase) können Sie sich zum Mentor ausbilden lassen und eine eigene Gruppe Studienanfänger (Mentees) des Peer Mentoring Programms der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften betreuen. Sie bekommen die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden, indem Sie Konzepte zur Gestaltung eines Mentorings erarbeiten und in Ihrer eigenen Mentoringgruppe umsetzen. Die Ausbildung zum Mentor können Sie zudem als eine besondere Qualifikation in Ihrem Lebenslauf und spätere Bewerbungsgespräche nutzen. Mentoring Programme finden sich nicht nur in Universitäten, sondern werden auch in vielen Unternehmen zur Unterstützung und Entwicklung von Mitarbeitern eingesetzt. Sie können die Module zur Mentorenausbildung in Ihrer eigenen Studienplanung sowohl dem Major „Management“ als auch dem Major „Wirtschaftspädagogik“ zuordnen. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihnen die Ausbildung zum Mentor und die Teilnahme am Mentoringprogramm bescheinigt, wenn Sie beide Module belegt haben.

Mentorenausbildung: "Peer Mentoring I"

Der Kern des 5 ECTS-Moduls W2526 "Peer Mentoring I" ist die Begleitung von Bachelorstudierenden an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (IBS und WiWi) in der Assessmentphase. Ihre Ausbildung zum Mentor erfolgt vor Beginn des Wintersemesters in einer zweitägigen Blockschulung. Als Mentor werden Sie bereits als Teamer in der Orientierungsphase eingebunden, sodass die Studienanfänger Sie schon in den ersten Tagen als Ansprechpartner kennenlernen. Die Mentees werden noch vor der Orientierungswoche in kleine Gruppen eingeteilt, die Sie im weiteren Semesterverlauf betreuen. Das Modul “Peer Mentoring I” bietet Ihnen den Raum für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Treffen mit Ihren Mentees. Hierfür sind unter anderem drei Termine zur Beratung und zum Austausch mit den Modulbetreuern und anderen Mentoren vorgesehen.

Für die Gestaltung Ihrer Mentoringtreffen können Sie sich an den speziellen Bedürfnissen und Problembereichen Ihrer Mentees orientieren. Fragen Sie doch einmal im Vorfeld Ihre Mentees, welche Fragen und Herausforderungen Sie bewegen, damit Sie sich für das darauffolgende Mentoringtreffen vorbereiten können. Eine Übersicht über mögliche Problemsituationen und Herausforderungen für Studienanfänger bietet Ihnen unser MeMoPad-Handbuch. Das MeMoPad-Handbuch beinhaltet zudem Praxisbeispiele zur Gestaltung von Mentoringtreffen und erleichtert Ihnen somit die Vorbereitung und Durchführung Ihrer eigenen Mentoringtreffen. Daneben stehen Ihnen für verschiedene Problemsituationen der Studienanfänger Materialien zur Verfügung, die Sie in Ihren Mentoringtreffen einsetzen können.

MeMoPad-Handbuch

Damit Sie auf die Fragen Ihrer Mentees zeitnah eingehen können, sind Mentoringtreffen im ca. 14-tägigen Rhythmus zu empfehlen. Wo diese stattfinden, können Sie gemeinsam mit Ihren Mentees entscheiden. Es müssen nicht unbedingt Seminarräume sein, es sind auch Treffen im Uni-Pub oder auf den Paderwiesen denkbar.

Das Modul schließt zum Ende des Wintersemesters mit einer Gruppenpräsentation als Prüfungsleistung ab.

Das Modulkonzept für das Wintersemester 2017/18 finden Sie hier:

Modulkonzept W2526 "Peer Mentoring I"

Contact

Hannah Sloane, M.A.

Wirtschafts- und Berufspädagogik

Hannah Sloane
Phone:
+49 5251 60-5707
Office:
Q1.431

Peer Mentoring II

Und wenn Sie Gefallen am Mentoring gefunden haben, können Sie zur Vertiefung im Sommersemester ein zweites Modul belegen: W2527 "Peer Mentoring II". Darin können Sie sich sowohl intensiver mit Theorien zum Mentoring auseinander setzen als auch weiterhin Mentees betreuen. Besonders spannend wird hier das Thema der weiteren Studienplanung sein, die die Mentees am Ende der Assessmentphase aufstellen müssen.

Voraussetzung für die Teilnahme am Modul W2527 „Peer Mentoring II“ ist die vorherige Belegung des Moduls W2526 „Peer Mentoring I“.

Zum Konzept des Moduls im Sommersemester 2017

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