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Photo: Adelheid Rutenburges

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Karl-Klaus Pullig

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Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Emeritus

Phone:
05251 62470

1998 - today

2009 - 2015

1975 - 2010

1999 - 2008

1975 - 2006

1975 - 2006

2005

1970 - 1975

1970

1962 - 1969

1961

09.02.1941

Geboren in Simmern/ Hunsrück.

Verheiratet; vier erwachsene Kinder.

Vielfältige praktische Arbeitserfahrungen als Kind und Jugendlicher in der Großfamilie mit sechs Geschwistern und im elterlichen kaufmännischen Betrieb (Lebensmittel und Farben, Tapeten, Bodenbeläge).

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Praxisprojekte

Wissenschaftliche Begleitung des Projekts Waldorf-Berufskolleg (2009 - 2012)

Pilotprojekt Zertifikatsstudiengang Bürgerschaftliche Kompetenz im Dialog der Gnerationen an der Alanus Hochschule Alfter bei Bonn (2011- 2012)

OE-Beratung in der Rudolf Steiner Schule Schloss Hamborn (10/1999-3/2000).

OE-Beratung eines zahntechnischen Labors (6/98-3/99)

Konferenzleitung und OE-Beratung der Bezirksregierung Arnsberg (ab 3/98).

OE-Beratung der Reha-Klinik/Sanatorium Schloß Hamborn, Borchen, 10/97 - 6/98.

Konferenzleitung - 3-tägige Moderatorenausbildungen für Schulleiter in NRW (ab 10/96) in
Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Schule und Weiterbildung des Landes NRW.

OE (Organisationsentwicklung) in einem Non-Profit-Unternehmen (Landschulheim). 10/96- 2/97.

Aktionsforschungsprojekt: Organisations- und Personalentwicklung in einem Non-Profit-
Unternehmen (Altenheim). Zwischenbericht: 1994; Abschlußbericht: 1995.

Aktionsforschungsprojekt "Bauleitende Monteure" mit ABB. Installations-GmbH, Ladenburg 9/91 - 4/92.

Aspekte der Kommunikation in einem Industriebetrieb. Fallstudie aus einer Niederlassung der pharmazeutischen Industrie, Arbeitspapier der Uni-GH Paderborn 1981.

Personalmanagement und EDV. Ein Praxiserkundungsprojekt bei der ALLDEPHI (Philips),
Hamburg, Arbeitspapier der Uni-GH Paderborn 1979.

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Wissenschaftliche Vorträge

Welchen Sinn hat die Praxisphase des Waldorfberufskollegs? Vortrag im Rahmen der 3. Fachtagung zum Modellvorhaben Waldorf-Berufskolleg an der Alanus Hochschule Alfter am 11. 12.2010.

Vom Konflikt zur Mediation. Konstruktive Konfliktbearbeitung als Alterskompetenz? Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung im Studium für Ältere an der Universität Paderborn am 20.05.2008 (zusammen mit Barbara Tigges-Mettenmeier).

Schulleitung und Konferenzkultur. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesungsreihe „Waldorfpädagogik und staatliche Schule“ an der Universität Paderborn am 20.11. 2006.

Zum Stand der Burnout-Forschung. Vorträge im Rahmen der Arbeitstagung Sinnstiftung in der Altenpflege am19.02.2004 in der Universität Paderborn und am 08.10.2004 bei der Tagung des Nikodemus-Werkes in Marthashofen bei München.

Teamarbeit als Element der Unternehmenskultur. Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung „Working together, today and tomorrow“ der Siemens-PN am 23.4.98.

Teamorientierte Organisationsentwicklung. Fachtagung Teamarbeit, Delbrück-Boke 4/95 (Tagungsbericht).

Grundzüge einer 'personalen Entwicklung'. HfP-Tagung 29./30.10.1992 in Detmold.

Mitarbeiterbeurteilung im teamorientierten Unternehmen. I.I.R.-Konferenz zum Thema Personalbeurteilung 26./27.10.1992 in München.

Der Ausbilder als Manager? Gestaltung der Rahmenbedingungen als Aufgabe der Personalentwicklung. Tagung Bildung und Beruf in Chemnitz, 31.10. - 2.11.1991.

Öffentlicher Vortrag auf der Didacta, Düsseldorf, 28.2.1991: Kontinuierliche und kooperative Organisationsentwicklung in der Berufsausbildung.

Leiter des Workshops: Konferenzen/Selbstverwaltung/Organisationsentwicklung auf der Tagung "Bildung und Beruf", Kakenstorf, Nordheide, 31.10. - 3.11.1990.

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Neuordnung der Berufe am 22.1.1990 an der UNI-GH Paderborn zum Thema: Personalführung und Organisationsentwicklung als Instrument einer Neuordnung der Berufsausbildung.

Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße Personalentwicklung, Vortrag, gehalten auf dem Forum AGP-Wissenschaft am 5.9.1989 in der European Business School, Oestrich-Winkel.

Erinnerungen eines Normalbürgers in Mitteleuropa vom Ende des zweiten Weltkrieges bis zum Anfang des neuen Jahrtausends

Karl-Klaus Pullig

Geboren am 09.02.1941 in der kleinen ländlichen Kreisstadt in Simmern im Hunsrück.

Verheiratet; vier erwachsene Kinder.

Vielfältige praktische Arbeitserfahrungen als Kind und Jugendlicher in der Großfamilie mit sechs Geschwistern und im elterlichen kaufmännischen Betrieb (Lebensmittel und Farben, Tapeten, Bodenbeläge).

Nach dem VWL-Studium fünf Jahre Industriepraxis, von 1975-2006 Hochschullehrer an der Universität Paderborn auf dem Gebiet Personal- und Organisationsentwicklung.

Beratungen vor allem im gemeinnützigen Bereich.

„Die Erinnerungen an die Zeit zwischen den letzten Kriegstagen 1945, als der Vierjährige im stockdunklen und stauberfüllten Keller seines Elternhauses nach einem Bombeneinschlag den Tumult und die Aufregungen der dort zusammengedrängten und fast erstickenden Menschen erlebt, bis in die ersten Dekaden des neuen Jahrtausends, kann man als Miniatur-Kultur-Geschichte lesen. Aus ganz persönlicher Sicht zeichnet der Autor konkrete und deshalb besonders anschauliche Bilder u.a.

  • des Lernens, Arbeitens und Spielens in einer kinderreichen Familie in der kleinen Hunsrück-Kreisstadt Simmern, wo die kopfsteingepflasterte Straße vor dem elterlichen Lebensmittel- und Farben/Tapetengeschäft mehrmals wöchentlich von den Kuhfladen und Pferdeäpfeln vorbeifahrender Kuh-/Ochsen und Pferdefuhrwerke gereinigt werden muss, sich beim Mittagessen etwa ein Dutzend Menschen, darunter auch Angestellte, um den Mittagstisch versammeln, wo man viel singt, bei den Wochenendausflügen und Urlaubsfahrten wild zeltet und die Reiseziele auf der Ladefläche des Kleintransporters oder in dem zunächst fensterlosen VW-Bus erreicht;
  •  des Bildungswesens, wenn in der Volksschule fünfzig Kinder in der Klasse sitzen und die alte Lehrerin den Buben ab und zu gruppenweise Stockhiebe auf die mit Lederhosen bekleideten Hintern verabreicht; wenn die in den 60er Jahren noch weitgehend freie Orts- und Fächerwahl dem jungen Mann ermöglicht, an vier verschiedenen Universitäten zu studieren, sich vielfältig zu orientieren und nebenher noch als Laienmusiker in verschiedenen Gruppierungen Geige zu spielen, oder wenn er von seinen späteren Erfahrungen als Universitätsprofessor berichtet;
  • betrieblicher Sozialordnungen, z.B. durch die Schilderung einer Betriebsfeier in einem Konzernbetriebes in den 70er Jahren;
  • der eigenen Wahrnehmung und Einschätzung politischer Entwicklungen, etwa der Studentenunruhen der sog. 68er Jahre, aber auch aktuellerer politischer Trends;
  • weltanschaulicher Orientierungsversuche des Autors, die ihn zur Anthroposophie führen.“

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