Universität Paderborn
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Uni Paderborn > ... > 5. Business and Human Resource Education > Forschung > Lehrstuhl Prof. Dr. Esther Winther
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Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik

Gegenwärtig lassen sich die folgenden Forschungsschwerpunkte bestimmen, die sowohl in getrennten Projekten als auch innerhalb eines Projektes bearbeitet werden: Die Modellierung und Messung fachlicher Kompetenzen insbesondere in der kaufmännischen Domäne, Entwicklungen komplexer Lehr-Lernumgebungen sowie Untersuchungen zu deren Wirksamkeit, Lehr-Lernforschung im Bereich der kaufmännischen Ausbildung in Schule und Betrieb sowie Fragen eines internationalen Vergleichs in der beruflichen Bildung.

Ein besonderer Schwerpunkt im Forschungsprofil der Professur liegt in der empirischen Beschreibung von Lernbedingungen und Lernergebnissen mit dem Ziel, die gewonnenen Ergebnisse zur Förderung von Lehr-Lern-Prozessen aus vorrangig fachdidaktischer Perspektive zu nutzen.

ManKobE - Mathematisch-naturwissenschaftliche Kompetenzen in der beruflichen Erstausbildung

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    In Kooperation mit dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) sowie dem Institut für Erziehungswissenschaft und Psychologie, Abteilung Berufs-, Wirtschafts- und Technikpädagogik werden im Rahmen des ManKobE-Projekts mathematisch-naturwissenschaftliche Kompetenzen in der beruflichen Erstausbildung beschrieben und auf den beruflichen Kompetenzerwerb bezogen.

    Das Projektteam der Universität Paderborn fokussiert vor diesem Hintergrund insbesondere auf den Zusammenhang von schulisch erworbenen mathematischen Kompetenzen und kaufmännische berufliche Kompetenzen. Dabei gehen die deskriptiven Überlegungen von einem integrativen Kompetenzmodell für die kaufmännische Berufsbildung aus, das die berufliche Kompetenz in domänenverbundene und domänenspezifische Kompetenzen strukturiert. Die zentrale Modellvorstellung ist, dass die domänenverbundene Kompetenz als Mittler zwischen allgemeiner und domänenspezifischer Kompetenz fungiert. Zur empirischen Prüfung dieser Modellvorstellungen wird eine Stichprobe von insgesamt N = 3000 Auszubildenden (darunter finden sich neben den kaufmännischen auch technische und medizinische Berufe sowie Laboranten) herangezogen. In einem Längsschnittstudiendesign wird die gesamte Ausbildung über vier Messzeitpunkte abgebildet. Die Erhebungen erfassen Lerngelegenheiten aus den Bereichen Berufsschule und Betrieb und werden zu Ausbildungsbeginn, vor den Zwischen- und Abschlussprüfungen sowie postalisch nach Abschluss der Ausbildung durchgeführt.

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    Förderungszeitraum

    2012 – 2016


    Drittmittelgeber

    • Leibniz- Gemeinschaft

     

    Wissenschaftliche Leitung und Kooperation

     Prof. Dr. Esther Winther

    • in Kooperation mit Prof. Dr. Olaf Köller und Prof. Dr. Reinhold Nickolaus 

    Informationen

    Webseite des Projekts

DFG-Projekt „Kompetenzorientierte Assessments in der kaufmännischen Berufsbildung“

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    Das Forschungsvorhaben versucht, zwei Fragestellungen miteinander zu verknüpfen: Zum einen soll geprüft werden, inwieweit die in den großen Schulleistungsstudien, die sich auf den allgemeinbildenden Bereich beziehen, zur Anwendung gekommenen empirischen Methoden und für den Bereich der kaufmännischen Berufsbildung nutzbar gemacht werden können. Hierfür liegen die IHK-Abschlussprüfungen für Industriekaufleute aus dem Prüfungsjahrgang 2008 vor (n=2.365). Zum anderen wird versucht, neue Formen einer fachdidaktisch begründeten und empirisch überprüfbaren Kompetenzmodellierung zu entwickeln. Mit Hilfe einer solchen Kompetenzorientierung von Assessmentverfahren im Bereich der Berufsbildung sollen sowohl individuelle Voraussetzungen als auch mögliche Förderpotentiale und notwendige Fördermaßnahmen präziser bestimmt werden. Das Ziel ist folglich, nicht nur Kompetenzen zu messen, sondern auch mit Hilfe der Ergebnisse passende Förderangebote in der beruflichen Bildung zu entwickeln.
    Das Forschungsprojekt ist eines von derzeit 23 interdisziplinären Teilprojekten des DFG-Schwerpunktprogramms „Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen“.

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    Förderungszeitraum

    01.04.2010 - 31.03.2012

    Drittmittelgeber

    • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Wissenschaftliche Leitung

    Informationen

Ascot-Initiative des BMBF – Teilprojekt: Competencies in the Field of Business and Administration – Learning, Instruction, and Transition (CoBALIT)

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    Ein wesentlicher Diskussionspunkt der aktuellen Kompetenzdebatte ist, ob mit den bislang vorliegenden Instrumenten der beruflichen Kompetenzmessung berufliche Handlungskompetenz erfasst werden kann. Hinter dieser Frage stehen einerseits Zweifel, ob sich das komplexe Zusammenspiel aus fachbezogener Sachlichkeit und personenbezogenen Handlungspotentialen in beruflichen Situationen durch Testitems auf verschiedenen Kompetenzskalen abbilden lässt. Andererseits – und hier folgt insbesondere eine bildungspolitische Diskussion – hängen Aussagen zur Leistungsfähigkeit des Systems der beruflichen Bildung und im zunehmenden Maße auch bildungspolitische Entscheidungen von empirischen Evidenzen ab. Im Rahmen des Projekts CoBALIT werden vor diesem Hintergrund fünf zentrale Ziele der beruflichen Kompetenzmodellierung und -messung bearbeitet: (1) Die Entwicklung eines technologiebasierten Instruments, das dem Prinzip eines „authentic assessments“ folgt und vor dem Hintergrund einer integrierten Kompetenzmodellierung konstruiert wird. Diese integrierte Kompetenzmodellierung berücksichtigt (2) berufsnahe sowie berufliche Kompetenzen und deren multidirektionale Beziehungen und beschreibt diese für den Ausbildungsberuf Industriekaufmann / Industriekauffrau sowie (3) darüber hinaus für die kaufmännische Domäne (Transfer der Verfahren auf andere kaufmännische Berufe). Hiermit wird das deutsche Berufsprinzip in eine international anschlussfähige Berufsfelddiskussion überführt, so dass Inhalte der beruflichen Kompetenzmessung identifiziert werden können, mit denen perspektivisch sich auch ein internationaler Vergleich realisieren lässt. Die Entwicklung der Inhalte und Instrumente ist (4) an Messmodelle gebunden, um die Modelle berufsnaher und beruflicher Kompetenz empirisch zu validieren. Hierbei wird ein Vergleich verschiedener Messverfahren angestrebt (ein- und mehr- dimensionale Item-Response-Modelle, Mixed-Rasch, Latent Class, Baysian Network). (5) Es werden zudem Instrumentarien zur Erfassung systemischer Kontextvariablen in folgenden Dimensionen erarbeitet: individuelle, sozialstrukturelle und bildungsbiografische Merkmale sowie institutionelle Bedingungen und Verfahren in den Ausbildungsorganisationen. Mit ihnen wird eine Einordnung der Ergebnisse der Kompetenzmessung im Hinblick auf persönliche und institutionelle Bedingungen möglich.

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    Förderungszeitraum

    01.12.2011 - 30.11.2014

    Drittmittelgeber

    • BMBF

    Wissenschaftliche Leitung

EU TEMPUS-Projekt „ Entwicklung und Implementierung nachhaltig wirksamer Strukturen zur Entrepreneurship Erziehung in der Russischen Föderation und Tadschikistan“

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    Das Entwicklungsprojekt entwirft Bildungsstandards und Lehrpläne für den Wirtschafts- und Gesellschaftskundeunterricht in Sekundarschulen in Richtung eines kompetenzorientierten Lernverständnisses. Ein wesentlicher Bestandteil der kompetenzorientierten Bildungsstandards und Lehrpläne ist die Einrichtung von Übungsfirmen. Die didaktischen Arbeiten sind mit einem Engagement in der Lehreraus- und –weiterbildung verknüpft, um die Nachhaltigkeit der Entwicklungsarbeiten zu gewährleisten

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    Förderungszeitraum

    01.10.2010 - 01.10.2013

    Förderer

    • EU

    Wissenschaftliche Leitung

    Informationen

DFG-Projekt „ Kompetenzorientierte Assessments in der kaufmännischen Berufsbildung – Design und Accountability (Fortsetzungsvorhaben im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms 1293)

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    Im Forschungsvorhaben werden die empirischen Analysen kaufmännischer Abschlussprüfungen des Berufs Industriekaufmann/Industriekauffrau (n = 1.768) dazu genutzt, skalierbare Testaufgaben zu konstruieren und im Hinblick auf Fragen der anwendungsorientierten Nutzung sowie der Accountability von Prüfungsverfahren in der kaufmännischen Domäne zu analysieren. Die Testaufgaben erfüllen dabei die Anforderungen, die an das Design eines kompetenzbasierten, d. h. am Output der Lernenden orientierten Prüfens, wie es in den Curricula sowie Richtlinien der beruflichen Bildung eingefordert, jedoch bislang nicht umgesetzt wird, gestellt werden: Sie sind valide im Hinblick auf spezifische berufliche Anforderungssituationen und sie erlauben eine Erfassung berufsfachlicher Kompetenzen auf Basis eines empirisch validierten Kompetenzmodells, mit dessen Hilfe sowohl Struktur als auch Graduierung beruflicher Handlungen beschrieben werden können. Unter dem Konzept der Accountability wird im Rahmen des Forschungsvorhabens zweierlei gefasst: Die Nutzung von Testergebnissen bezieht sich einerseits auf den Vergleich der Ergebnisse mit spezifischen Zielen der beruflichen Bildungsgänge. Andererseits werden Leistungszuwächse in spezifischen Bereichen der kaufmännischen Domäne analysiert und interpretiert. Beide Perspektiven dienen dem Ziel, mögliche Aspekte der beruflichen Kompetenzentwicklung psychometrisch zu modellieren und einer entsprechenden empirischen Erfassung zugänglich zu machen.

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    Förderungszeitraum

    01.04.2012 – 31.03.2014

    Drittmittelgeber

    • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Wissenschaftliche Leitung

    Informationen

Initiative „Kompetenzdiagnostik in der Berufsbildung“

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    Für eine evidenzbasierte Steuerung beruflicher Bildung ist die empirische Fundierung der Diskussionen um Kompetenzen, deren Erwerb und Entwicklung von herausragender Bedeutung. Über die Initiative „Kompetenzdiagnostik in der Berufsbildung“ ist ein Forschungsvorhaben begründet und ausgestaltet wurden, das sich insbesondere den Fragen der beruflichen Kompetenzmodellierung widmet. Hiermit soll ein Anstoß für eine systematische Förderstrategie zur Kompetenzmessung in der Berufsbildung gegeben werden. Zu den Initiatoren und Autoren zählen Berufsbildungsforscher aus Universitäten und Forschungsinstituten. Sie repräsentieren unterschiedliche Forschungsansätze und Forschungstraditionen. Die Umsetzung des Konzepts kann sowohl in einem eigenständigen Forschungsprogramm als auch durch entsprechende Schwerpunkte im Rahmen bestehender Forschungsprogramme erfolgen. Vorrangig wenden sich die Antragsteller an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, daneben aber auch an alle, die in der Förderung der Bildungsforschung engagiert sind.

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    Wissenschaftliche Leitung

    Informationen

    • Kompetenzdiagnostik in der Berufsbildung
      Seeber, S., Nickolaus, R., Winther, E., Achtenhagen, F., Breuer, K. et al. (2010). Kompetenzdiagnostik in der Berufsbildung Begründung und Ausgestaltung eines Forschungsprogramms. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Beilage zu 1/2010, 1–15.

BMBF-Projekt „Computerbasierte Messung berufsfachlicher Kompetenz“

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    Mit dem Ziel, sowohl national wie auch international die Forschungsaktivitäten zum Thema Kompetenzmessung voranzutreiben, wurden vom BMBF zwei Studien – für die Ausbildungsberufe Kfz-Mechatroniker/in und Industriekaufmann/-frau – in Auftrag gegeben, mit denen die Konstruktvalidität computerbasierter Kompetenzmessung anhand von berufsspezifischen Simulationen überprüft wurde. Im Abschlussbericht für den Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau werden das konzeptionelle Vorgehen sowie die ersten Ergebnisse einer systematischen, auf Verstehens- und Handlungskomponenten basierenden Kompetenzerfassung mit der Unternehmenssimulation ALUSIM vorgestellt.

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    Wissenschaftliche Leitung

    Informationen