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Serviceprojekte 2015

Steigerung der Bekanntheit von "Der KIM - soziale Arbeit e.V."

Der KIM – Soziale Arbeit e.V. ist ein Verbund unterschiedlicher sozialer Einrichtungen und Wohnhilfen in Paderborn und unterstützt Menschen in schwierigen oder sich verändernden Lebenssituationen durch ganz konkrete auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hilfeangebote. Neben niedrigschwelligen Angeboten im Bereich der Straßensozialarbeit bietet der Verein sowohl teil- als auch vollstationäre Integrationshilfen für Jugendliche sowie erwachsene Männer und Frauen jeden Alters. Ergänzt werden die zielgruppenspezifischen Angebote jeweils durch qualifizierte nachbetreuende und ambulante Hilfen. Beratungsstellen und Wohnprojekte runden die soziale Arbeit des Vereins ab.

Um die Nachhaltigkeit des Vereins zu sichern, bedarf es einer qualifizierten und wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit, um einerseits auf die gemeinnützige Organisation und deren Projekte, wie z.B. das Jungen-Büro aufmerksam zu machen und andererseits finanzielle Ressourcen (u. a. Spendengelder) zu sichern. Der Verein soll über die Öffentlichkeitsarbeit einen größeren Personenkreis bekannt gemacht werden und der Frage nachgegangen werden, mit welchen Maßnahmen bestimmte Zielgruppen erreicht werden können.

Analyse der Bekanntheit der Stadtbücherei - Was wird dort gemacht?

Das Angebot der Stadtbücherei Detmold ist breit gefächert; so werden u.a. Medien zur Unterstützung für den Erwerb von Sprach- und Lesekompetenzen für Menschen mit Migrationshintergrund angeboten. Zudem fungiert die Stadtbücherei als ein Begegnungs- und Kommunikationsort durch Treffpunkte, Veranstaltungen in denen Menschen unterschiedlicher sozialer Milieus und Alters sich begegnen können. Die Bibliothek fördert die Lesemotivation u.a. durch Projekte mit speziellen Leseförderansätzen (Ich bin BüchereiFit, Kul-turzwerge OWL, Detmolder Büchermäuse, Boys Club, Lern-Center Vorlesenachmittage). Um das gewohnte Angebotsniveau der Stadtbücherei Detmold zu erhalten und auszubauen gründete sich im Oktober 2009 ein Förderverein. Der Verein unterstützt u.a. die Stadtbücherei bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Informationsauftrages und hilft die Angebotsvielfalt zu erhalten und zu erweitern - z.B. durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Um die Nachhaltigkeit des Vereins zu sichern, bedarf es einer qualifizierten und wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit, um einerseits auf die gemeinnützige Organisation und deren Projekte, wie z.B. das Jungen-Büro aufmerksam zu machen und andererseits finanzielle Ressourcen (u. a. Spendengelder) zu sichern. Der Verein soll über die Öffentlichkeitsarbeit einen größeren Personenkreis bekannt gemacht werden und der Frage nachgegangen werden, mit welchen Maßnahmen bestimmte Zielgruppen erreicht werden können. 

Entwicklung eines ganzheitlichen Kommunikationskonzeptes beim Hospizdienst St. Johannisstift

Der Ambulante Hospizdienst St. Johannisstift e. V. ist seit der Gründung im Jahr 1999 in Paderborn und der näheren Umgebung tätig. Das unentgeltliche Angebot des Vereins umfasst die ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleitung und Beratung zur Palliativversorgung sowohl für die kranken und sterbenden Menschen als auch deren Angehörigen. Unabhängig von der Religionszugehörigkeit, Nationalität und Art der Erkrankung werden die Klienten und deren näheres Umfeld durch qualifizierte und geschulte Mitglieder unterstützt und entlastet. Die Kerntätigkeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter besteht darin, den Hilfesuchenden zu Hause, im Heim oder auch im Krankenhaus zu besuchen und auf psychischer Ebene durch Zuhören, Reden und auch Schweigen zu unterstützen.

Um die Nachhaltigkeit des Vereins zu sichern, bedarf es einer qualifizierten und wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit, um einerseits finanzielle Ressourcen (u. a. Spendengelder) und personale Ressourcen (u. a. Gewinnung von ehrenamtlich Tätigen) zu sichern. Derzeit führt der Verein Mittel zur Öffentlichkeitsarbeit, wie Informationsveranstaltungen und Flyeraktionen, durch, welche allerdings keiner Systematik folgen. Es fehlt an einer vollständigen Dokumentation, um mögliche Redundanzen zu vermeiden.

Inklusion im Weltall - Entwicklung eines Lernangebots für das Planetarium Rietberg

Die Zirkel Inklusion gGmbH verfolgt das Ziel, ein innovatives Planetarium in Rietberg (OWL) zu errichten und zu betreiben. Im Planetarium soll astronomisches Wissen der gesamten Bevölkerung zugänglich gemacht werden, und hier allen Menschen, großen, kleinen, schnellen, langsamen Ausländern und anders religiösen, aber auch Behinderte einschließen soll. Es wird ein ganzheitlicher Ansatz der Wissensvermittlung verfolgt, der auf den fünf Säulen‚ Wissenschaft, Bildung, Nachhaltigkeit, Kultur und Inklusion basiert.
Wissen aller Bereiche soll miteinander kombiniert und vermittelt werden. Umweltbildung mit Astronomie, Inklusion mit Technik etc.. Hier sollen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam auf speziellen Arbeitsplätzen lernen.

Die Zirkel Inklusion gGmbH steht aktuell vor der Herausforderung, Lernangebote zu entwickeln, die das Potential haben, alle Menschen, auch Menschen mit Behinderungen, an die unterschiedlichen Bildungsbereiche heranzuführen und ihnen hierzu attraktives Wissen zu vermitteln. Diese Lernangebote müssen vor allem die verschiedenen Behinderungen und die daraus resultierenden Stärken und Schwächen dieser Menschen aufnehmen und nutzen. So sollten z.B. für Seh-, Hör-, oder motorisch behinderte Menschen unterschiedliche Angebote zur Wissensvermittlung eines Sachverhaltes gemacht werden.

Angebots-Check- Verbesserung der Lernangebote der zdi Zentrum Lippe.MINT

Das zdi Zentrum Lippe.MINT ist eine von 45 regionalen zdi Zentren in Nordrhein-Westfalen. Ziel des Zentrums ist die Förderung der Talente von möglichst vielen jungen Menschen, um einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit und Durchlässigkeit im Bildungssystem zu leisten. Es geht dabei um die Erschließung der gesamten Bildungskette vom Kindergarten bis zum Übergang in ein Studium oder den Beruf. Zdi Zentren sind Kompetenzzentren in Sachen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT. Sie dienen als Anlaufstelle für Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und die Weitergabe von Best Practice.

Am zdi Zentrum Lippe.MINT gibt es unterschiedlichste Angebote für Schüler, wie beispielsweise Schülercamps, Roberta (=Lernen mit Robotern) und den Lippe.MINT-Tag, wo Schüler einen Tag am Zentrum verbinden und mit MINT-Themen vertraut werden. Für die Unternehmen bietet das Zentrum z.B. eine Bewerbervorauswahl, Prüfungsvorbereitung und Schülerprojekte an. Um die Finanzierung der MINT-Projekte auch zukünftig sicherstellen zu können, ist es für das Zentrum von Bedeutung das bisherige Angebot zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern.

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für die Schlosseulen in Schloss Neuhaus

Die Schlossbibliothek in Schloss Neuhaus sollte 2010 geschlossen werden und alternativ wurde überlegt, die Arbeit in das Ehrenamt zu überführen. 2012 wurde hierfür der gemeinnützige Verein der Schlosseulen gegründet. Seither gehört die Bibliothek zum Teil den Schulen in Schloss Neuhaus und zum Teil der Öffentlichkeit. Der Bereich der Schulbibliothek wird durch die Stadt Paderborn koordiniert, die u. a. den Schulbetrieb, die Pflege und Erneuerung des Medienbestandes sowie die Verwaltung übernimmt.
Die Schlosseulen sind für den Leihverkehr der Bürger verantwortlich. Dies bedeutet für die ehrenamtlichen Mitarbeiter, dass sie ab 15 Uhr täglich bis zur Schließung die Verantwortung für die Bibliothek tragen. Außerdem führen die ehrenamtlichen Mitarbeiter Sonderaktivitäten durch, wie z. B. das Bilderbuchkino für Kinder oder den Bücherverkauf auf dem Weihnachtsmarkt.

Um die Nachhaltigkeit des Vereins zu sichern, bedarf es einer qualifizierten und wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit, um einerseits finanzielle Ressourcen (u. a. Spendengelder) zu sichern. Andererseits soll über die Öffentlichkeitsarbeit die Bibliothek einen größeren Personenkreis bekannt gemacht werden und der Frage nachgegangen werden, mit welchen kulturellen Angeboten bestimmte Bevölkerungsgruppen erreicht werden können. Da es sich bei den Schlosseulen aber um engagierte Laien handelt, welche nur wenig Erfahrung im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit aufweisen, bedarf es professioneller Unterstützung.

Studierende erwünscht - Konzeption eines studentischen Beirats im Marktplatz für Bürger-Engagement in Paderborn

Der Marktplatz für Bürger-Engagement in Paderborn besteht seit zehn Jahren und ist eine Anlaufstelle für alle Interessenten für bürgerliches Engagement in der Kommune Paderborn. Drei zentrale Aufgaben des Marktplatzes für Bürger-Engagement in Paderborn sind (1) die Hilfestellung für Freiwillige bei der Suche nach ihrem individuellem geeigneten Ehrenamt, (2) die Unterstützung von Projekten und Organisationen bei der Suche nach Freiwilligen und (3) die Initiierung von generationsübergreifenden Projekten. Die Gründe, sich ehrenamtlich zu engagieren, können vielfältig sein. Menschen wollen Verantwortung übernehmen, Anerkennung erleben, Menschen kennen lernen, an der Entwicklung der Kommune teilnehmen und vieles mehr. Die Bürger mit diesen unterschiedlichen Präferenzen sollen durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter am Marktplatz individuell beraten und an entsprechende Projekte bzw. Einrichtungen vermittelt werden. Jeden Mittwoch findet eine offene Sprechstunde im Historischen Rathaus statt.

Das Marktplatz-Team möchte einen intensiveren Kontakt mit den Studierenden und so auch mit der Universität pflegen. An der Universität Paderborn sind mit knapp 20.000 Studierenden sehr viele potenzielle Ehrenamtliche vorzufinden. Viele der Studierenden haben sich schon einmal ehrenamtlich betätigt. Allerdings ist aktuell unklar, wie sie für ehrenamtliche Aktivitäten in der Kommune Paderborn über den Marktplatz gewonnen werden können, d.h. welche Kanäle sollen genutzt werden und wie findet man interessierte Studierende?

Akquise neuer Mitglieder für den Deutschen Kinderschutzbund

Der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Paderborn e. V. engagiert sich seit neun Jahren für eine gänzlich gewaltfreie Kindererziehung in Paderborn und Umgebung. Der Verein dient vor allem als kostenfreie Anlaufstelle für junge Familien und Mütter, die durch ehrenamtliche Paten im Erziehungsalltag entlastet werden, z. B. bei der Pflege, der Ernährung sowie der schulischen Förderung des Kindes. Weiter wurde durch den Verein das Obolus Programm implementiert, bei dem Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren Hilfsbedürftigen im Alltag helfen und dafür einen kleinen finanziellen Beitrag erhalten. Weitere Projekte sind u.a. das Besuchs-Café, in dem sich getrennt lebende Elternteile mit ihren Kindern treffen können, die nicht bei ihnen leben, sowie der Förderunterricht und die Hausaufgabenbegleitung, bei dem ehrenamtliche Mitarbeiter Hilfestellungen bei schulischen Problemen geben.

Der Kinderschutzbund konnte in den letzten Jahren nur einen mäßigen Zuwachs an Mitgliedern verzeichnen die Mitgliedschaftsstruktur gestaltet sich sehr homogen. Besonders nennenswert ist, dass sich nur sehr wenige männliche Mitglieder (ca. 10%) in dem Verein engagieren. Das Durchschnittsalter der Mitglieder liegt zwischen 40 und 50 Jahre. Auffällig ist zudem, dass die meisten Bürger häufiger eine einmalige Spende tätigen, als den Verein kontinuierlich finanziell zu unterstützen oder ein festes Mitglied zu werden, obwohl der aktuelle Mitgliedsbeitrag frei wählbar ist.

Entwicklung eines Fundraisingkonzepts für die Bahnhofsmission Paderborn

Die Bahnhofsmission ist eine christliche Hilfsorganisation für Menschen in Not und fungiert seit über hundert Jahren als Anlaufstelle am Bahnhof für Hilfesuchende in Deutschland und ganz Europa. Früher waren sie erste Anlaufstellen vor allem für junge Frauen, die auf der Suche nach Arbeit von den Dörfern in die Städte strömten. Heute sind Bahnhofsmissionen offen für alle Menschen, die sich in sozialen und/oder finanziellen Schwierigkeiten befinden. Das unentgeltliche Angebot des Vereins umfasst die kurzfristige Soforthilfe, wie z.B. die Betreuung von Reisenden am Bahnsteig, sowie bei sozialen Notfällen die Weiterleitung an soziale Einrichtungen als längerfristige Alternativen. In der Bahnhofsmission arbeiten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, welche regelmäßig geschult werden.

Um die Angebote des Vereins auch in Zukunft zu sicherzustellen, bedarf es einer qualifizierten und wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit, um finanzielle Ressourcen (u. a. Spendengelder) zu sichern. Für besondere Ausgaben, wie beispielsweise dringende ärztliche Versorgung von Obdachlosen, Fahrkartenverlust oder für den geplanten Aus- bzw. Umbau der Bahnhofsmission reichen die vorhandenen finanziellen Mittel nicht aus. Um das Angebot weiterhin aufrechtzuerhalten, ist die Bahnhofsmission auf zweckgebundene Spenden angewiesen, welche durch wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit generiert werden sollen.

Bedarfsanalyse für eine neue Anlaufstelle des Caritasverbands Paderborn e.V.

Der Caritasverband Paderborn e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche im Dekanat Paderborn, im Dekanat Büren-Delbrück und in der Region Delbrück. Der Verband tritt für eine soziale und gerechte Gesellschaft ein und engagiert sich vor allem für benachteiligte Menschen. Der Caritasverband Paderborn e.V. versteht sich als Dienstgemeinschaft und bietet qualifizierte soziale Dienstleistungen in verschiedenen Bereichen an, u. a. Pflege und Gesundheit sowie Wirtschaft und Finanzen. Ferner ist der Caritasverband Paderborn e.V. auch in der Öffentlichkeitsarbeit tätig und zudem als Ansprechpartner für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen zu betrachten.

Um möglichst viele Menschen zu erreichen, plant der Caritasverband Paderborn e.V. eine weitere Anlaufstelle in der Kernstadt von Paderborn einzurichten. Dabei spielen nicht nur Fragen der örtlichen Anbindung und Gestaltung der Räumlichkeiten eine Rolle. Vorab müssen die Nutzer bzw. Zielgruppen näher betrachtet werden. Dies bedeutet, dass zur Planung der Caritasverband weitere Informationen über den Bedarf der Klientel an den verschiedenen angebotenen Leistungen des Verbands benötigt, um so die Ausrichtung der Anlaufstelle zu konkretisieren

Prozessmanagement beim Bonifatiuswerk

Das Bonifatiuswerk ist eine gemeinnützige Organisation mit 40 angestellten Mitarbeitern und Sitz in Paderborn. Es ist als Hilfswerk seit 165 Jahren aktiv. Das Bonifatiuswerk setzt sich zum Ziel, den missionarischen Auftrag der katholischen Kirche dort zu unterstützen, wo Katholiken in einem mehrheitlich glaubensfremden und zunehmend ungläubigen Umfeld leben. Als ein „Hilfswerk für den Glauben“ fördert es zudem Projekte der Glaubensweitergabe und missionarische Initiativen in katholisch geprägten Regionen in Deutschland. Eine der Kerntätigkeiten ist die Ko-Finanzierung von kirchlichen Projekten in Regionen, in denen Katholiken eine extreme Minderheit sind (< 12%) und die Gemeinden sich nicht ausreichend selbst finanzieren können. Das Bonifatiuswerk finanziert sich ausschließlich über Spenden und Kollekten und betreut pro Jahr etwa 1.000 Projekte in vier Bereichen: Bauhilfe, Verkehrshilfe, Kinderhilfe und Glaubenshilfe.

Durch eine Neustrukturierung innerhalb des Bonifatiuswerks haben sich neue Geschäftsbereiche gebildet, wie u.a. Projektverwaltung, Stiftungszentrum und der Fundraising-Bereich. Hierbei besteht die Gefahr, dass die betrieblichen Neustrukturierungen und die damit einhergehenden mit viel Aufwand entwickelten Konzepte hinsichtlich der Prozessabläufe in der Umsetzungsphase scheitern, da die Aufgaben und Prozesse nicht klar umrissen sind. Häufig bleibt dann von den ursprünglich angedachten Veränderungen nur ein Bruchteil übrig, sodass sich die angestrebten Verbesserungen nicht in dem beabsichtigten Umfang einstellen.

Die Universität der Informationsgesellschaft